Designerin ALUN aus Böblingen veröffentlicht kunterbuntes Bilderbuch

Faszinierend und dabei eigentlich so einfach – die Farbenlehre. Aus drei Grundfarben lassen sich alle Farbnuancen der Welt mischen, man muss nur die richtigen Verhältnisse kennen. Besonders für Kinder ist es spannend und unbegreiflich zugleich, wenn sie beobachten, wie aus Rot und Blau Grün wird.

Ebendieses Phänomen veranlasste die Autorin, ein Kinderbuch über das Mischen von Farben zu verfassen und zu illustrieren. Sie arbeitete früher während des Studiums als Kindermädchen und wurde dabei immer wieder mit den Fragen der Kleinen zu verschiedenen Farben und deren Komponenten konfrontiert.

So entstand ein liebevoll gemaltes Bilderbuch, das auf spielerische Art beschreibt, wie die kunterbunte Welt mit ihren zahlreichen Farben entstanden ist. Drei Farbkleckse in Gelb, Cyan und Magenta werden von den Sternen auf die Erde gesandt und bemalen alles, was sie darauf finden. Als sie durch Zufall entdecken, dass sich ihre eigenen Farben zu völlig neuen Nuancen vermischen, wenn sie sich berühren, machen sie sich das zunutze und die Welt dadurch noch ein klein wenig bunter.

Unterstützt durch die von der Autorin selbst angefertigten Zeichnungen, prägen sich die exemplarisch dargestellten Farbkombinationen noch deutlicher in das Gedächtnis der kleinen Leser ein und vermitteln ihnen schon früh ein Gespür für die Grundlagen der Farbenlehre.

Wie die Farben auf die Erde kamen – ein ansprechend illustriertes und pädagogisch wertvolles Kinderbuch, das vielleicht auch so manchem Erwachsenen noch etwas über das Mischverhältnis von Farben beizubringen vermag.

Bibliografische Angaben:
ALUN
Wie die Farben auf die Erde kamen
ISBN: 978-3-86196-730-9
Hardcover, 24 Seiten, 14,90 Euro

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Höchster Kreisblatt- Edita Christ: „Die kunterbunte Nacht“

3dEin „dickes Lob“ bekommt Edita Christ für ihr Bilderbuch „Die kunterbunte Nacht“ nicht nur von dem Höchster Kreisblatt in seiner Ausgabe vom 3.März 2015, sondern auch von den Kindern des Steinberg-Kindergartens, bei denen die Autoron für eine Lesung zu Besuch war. „Noch mal, noch mal“, wurde am Ende begeistert gerufen. Die jungen Hörer konnten gar nicht genug bekommen.

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Hofheimer Zeitung – Edita Christ: „Die kunterbunte Nacht“

3d„Die kunterbunte Nacht“ ist nicht einfach nur ein Kinderbuch. Edita Christ erzählt der Hofheimer Zeitung in einem Interview, dass die Kinder bei ihren Lesungen „ganz nachdenklich werden“, aber es gibt zum Glück ein gutes Ende. Das gab es auch für die Autorin selbst, die „mit leuchtenden Augen“ erzählt, es „sein ein unglaublicher Moment gewesen, das Buch schließlich gedruckt in Händen zu halten“.

 

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Hofheimer Zeitung – Edita Christ: „Die kunterbunte Nacht

3d„Die kunterbunte Nacht“ ist ein farbenfrohes Buch. „Der Mond ist neidisch, leiht sich von der Sonne den Farbkasten und malt sich selbst an. Das hat düstere Folgen…“, so fasst die Hofheimer Zeitung  in ihrer Ausgabe vom 3.März 2015 den Inhalt des Bilderbuches kurz und passend zusammen und lobt die Edita Christ für ihre „klare, intensive, aber vor allem kindgerechte Bildsprache“.

 

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Wenn der Mond verrückt spielt

Edita Christ aus Hofheim im Taunus lässt in ihrem Bilderbuch „Die kunterbunte Nacht“ den Mond mit Farben spielen – mit grauen Folgen

Pressetext + Bildmaterial zum Download


3dTagaus, tagein können die Menschen die farbenfrohe Welt genießen und sich abends an dem leuchtenden Sonnenuntergang mit seinem Farbspektakel erfreuen. Nachts, wenn der Mond aufgeht, ist die Welt dann schwarz-weiß und alle haben die Augen zu. Doch der Mond will auch einmal die Aufmerksamkeit der Menschen auf sich ziehen und bittet und bettelt so lange, bis ihm die Sonne ihren Farbkasten leiht. Übermütig und glücklich streicht der Mond sich an. In der Nacht leuchtet er mit den tollsten Farben auf die Erde und wird von den Menschen bewundert. Doch schon in der nächsten Nacht freuen sich die Menschen überhaupt nicht mehr. Als der Mond erfährt, was er angerichtet hat, wird er ganz ohne Farbe puterrot im Gesicht.

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Der Mond, der bunt sein wollte

3dViele Jahre zeigte Edita Christ Kindern bei Nachtwanderungen die herrliche Natur und wie anders diese in der Dunkelheit erscheint. Denn im Dunkeln fehlen bekanntlich die Farben. Diese Tatsache führte sie zu der Überlegung, wie eine Welt komplett ohne Farben aussehen könnte, schließlich ist ihre Wirkung auf unsere Wahrnehmung, das Empfinden von Schönheit und Lebensfreude nicht hoch genug einzuschätzen. So entstand das Bilderbuch „Die kunterbunte Nacht“ …

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