Von Paarverträgen und scheiternden Beziehungen

Therapeutin Zivit Abramson aus Tel Aviv beleuchtet menschliche Interaktionen auf Grundlage der Individualpsychologie von Alfred Adler Der Mensch ist nicht dafür geschaffen, allein zu leben, das erkannte bereits der griechische Philosoph Aristoteles vor über 2000 Jahren. Er braucht den Kontakt zu einer Gemeinschaft nicht nur aus praktischen Gründen, um zu überleben, sondern auch wegen der … Von Paarverträgen und scheiternden Beziehungen weiterlesen

17. Türchen

Ein hektisches Leben ist nicht nur im Weihnachtsstress gegeben. Gerade junge Menschen balancieren zwischen Berufsleben, Familiengründung und Freizeit. Bernd Boberts „Ohne Ende ein Anfang – Eine frei erfunden wahre Geschichte“ erzählt von diesem ereignisreichen Leben eines jungen Menschen, der sich in der Welt zurechtfinden muss, um seinen Weg zu finden, wie die Suche nach dem … 17. Türchen weiterlesen

Denn irgendwann muss jeder sterben

Der Tod ist unmittelbar mit dem Leben verknüpft, dennoch fühlt man sich mitten im Leben unverwundbar. Umso erschütternder können manche Nachrichten sein. Christiane Amendt lässt ihrer Protagonistin Bianca in „Bergauf sieht man mehr. Bergab auch.“ einen solche Schicksalsschlag zukommen. Die junge Frau hadert mich sich, ihrer Ehe und ihrem Leben und begibt sich auf eine … Denn irgendwann muss jeder sterben weiterlesen

Angst, Kampf, Wahnsinn – Liebe eben

"Abenteuerlustig, wahnwitzig, querköpfig." So beschreibt Bernd Bobert die Hauptfigur seines Romans "Ein Glücksspiel namens Liebe". Wie treffend diese Beschreibung ist, erfährt der Leser, wenn ihm ein Protagonist begegnet mit erstaunlichen Seinszuständen, die einerseits von kaum zu übertreffendem Selbstbewusstsein und andererseits von niederschmetternder Versagensangst und Orientierungslosigkeit gekennzeichnet sind. Was interessierten mich abstrakte Variablen der Mathematik, wenn eine … Angst, Kampf, Wahnsinn – Liebe eben weiterlesen