Maron Fuchs – Slammerin und Schriftstellerin

Das Wirken unserer Autorin Maron Fuchs stellt das online-Magazin „Onetz“ in den Mittelpunkt eines umfangreichen Berichtes. Dabei ist Maron Fuchs, die 2014 mit ihrem Buch „Eisige Kälte“ ihre erste Veröffentlichung in Papierfresserchens MTM-Verlag hatte, nicht nur als Schriftstellerin unterwegs, wie das Magazin betont, sondern auch als Poetry-Slammerin – und das gleich mit rund 200 Auftritten in rund vier Jahren.

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Mehr über Maron Fuchs und ihre Bücher erfahren.

„Eisige Kälte“ – ein spannendes Drama – war der erste Roman, den die junge Schriftstellerin Maron Fuchs in Papierfresserchens MTM-Verlag veröffentlichte. Sie greift hier höchst brisante Themen auf, die (leider) nach wie vor nichts an ihrer Aktualität verloren haben:
Gewalt, Grausamkeit und Misshandlungen.

„Irgendwann einmal schreibe ich ein Buch!“

„Irgendwann schreibe ich mal ein Buch!“ Diesen Satz hat die Familie der frisch gebackenen Autorin Jennifer Willert in der Vergangenheit oft gehört. Aber erst vor ungefähr zwei Jahren begann sie, ihren Traum tatsächlich in die umzusetzen. Herausgekommen ist ein Buch, das sich auf fantastische und verständnisvolle Weise dem Thema Pubertät nähert. „Jolanda und die Feuerblume“, lautet der Titel des rund 126 Seiten starken Buches, Ende Februar auf der didacta in Köln, Europas größter Bildungsmesse, vorgestellt wurde.

Jolanda ist ein Elfenmädchen und lebt mit ihrem Vater, König Isedom von Eilisvors, im Elfenreich. Durch einen Zufall lernt sie die in Not geratenen Zwerge Morgrim und Mendri kennen und beschließt, den beiden zusammen mit ihrem besten Freund, dem Waldelf Jakob, zu helfen. Gemeinsam suchen sie den Prinzen des Zwergenlandes, der entführt wurde, kämpfen gegen das Böse und müssen viele gefährliche Abenteuer bestehen. Zeitgleich – und ausgelöst durch Jolandas Entscheidung, den Zwergen beizustehen –, wird eine weitere Veränderung in Gang gesetzt. Denn nun muss sich Jolandas Vater seiner Vergangenheit stellen. Er trifft auf seinen alten Freund Moroh, den Herrscher des Zwergenlandes, den er seit vielen Jahren nicht gesehen hat. Alte Wunden brechen auf, aber es ergibt sich nun auch die Chance, einen alten und dramatischen Streit für immer beizulegen …

„Ich habe meiner Tochter schon immer frei erfundene Geschichten erzählt“, berichtet die Autorin, die in Unterleinleiter im Landkreis Forchheim beheimatet ist. Bei Spaziergängen im Wald erzählte sie ihr von Zwergen, Gnomen und Elfen. Und wirft im Gespräch ein: „Ich selbst glaube auch an Naturgeister, vielleicht fällt es mir deshalb so leicht, Geschichten zu erfinden.“ Auch das Thema hat viel mit ihrem eigenen Leben zu tun: „Meine Tochter, die jetzt fast zehn Jahre alt ist, nähert sich in großen Schritten den Anfängen der Pubertät. Und so lag es nahe, dieses Thema aufzugreifen und in einem Buch zu verarbeiten.“ Schon nach ein paar Tagen des Schreibens an ihrem Erstlingswerk merkte Jennifer Willert, mit welcher Hingabe und Begeisterung sie sich diesem widmen konnte. Es gab plötzlich nichts Wichtigeres mehr in ihrem Leben, als zu schreiben. Inzwischen arbeitet die selbstständige Physiotherapeutin bereits an ihrem dritten Buch.

Jennifer Willert: Jolanda und die Feuerblume

ISBN: 978-3-86196-838-2, Taschenbuch, 126 Seiten, 10,90 € – Das Buch ist auch als Hardcover und als eBook erhältlich.

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Gefängnis Einsamkeit: Karin Mitschke schreibt über ihr Leben

Karin Mitschke hatte nie den lang gehegten Traum, Schriftstellerin zu werden. Ihr Erstlingswerk „Irgendwie EINSAM“ hat absolut spontan während eines Urlaubs auf Mallorca seinen Anfang genommen.

Wie durch eine innere Stimme getrieben, hat sich die Autorin plötzlich an ihren Laptop gesetzt und mit dem Schreiben begonnen. Es ist ihre eigene Geschichte geworden. Karin Mitschke, die heute in Lindau am Bodensee beheimatet ist, greift ganz persönliche, alltägliche, schöne und schwierige Situationen aus ihrem Leben auf und verarbeitet sie zu Geschichten mit hintergründigem Humor. „Ein komisch-ernstes Buch“ ist der Untertitel des Buches, und ernst ist tatsächlich das Leitthema, um das sich alles dreht: die Einsamkeit. Karin Mitschke schreibt mit leiser Ironie, die immer auch in einem Schuss Selbstironie mündet. Dadurch schafft sie es, das für sie selbst manchmal durchaus belastende Thema auf eine Art zu verpacken, dass dem Leser die Freude am Weiterlesen und das Schmunzeln erhalten bleiben. 

Eine alleinstehende Frau in mittleren Jahren, von Beruf Lehrerin, steht kurz vor dem Burnout, als sie zu einem ruhigen Urlaub auf Mallorca aufbricht. Sie will sich bewusst Ruhe gönnen, unterschätzt aber ein Stück weit, dass ein Gefühl immer in ihrem Gepäck mitreist: das Gefühl der Einsamkeit. Ihr ist klar, dass diese Situation teilweise selbst herbeigeführt ist, um schwierigen Situationen aus dem Wege zu gehen. Diese Strategie, inneren Schmerz und Verletzungen zu umgehen, begleitet die Protagonistin schon lange. In intensiver Selbstbeobachtung beschreibt sie dem Leser ihre Versuche, mit ihren Mitmenschen in Kontakt zu kommen und ihr Scheitern. Am Ende lässt sich aber auch erkennen, wie durch das Schreiben eine Entwicklung in Gang kommt, die Lösungswege aus der Einsamkeit aufzeigt. 

Karin Mitschke hat als Lehrerin, Naturcoach und bekennende Buddhistin im Laufe ihres Lebens schon an verschiedenen Orten gelebt und gelehrt. Ihr unsteter Geist befasst sich viel mit Regeln, die sie nach eigener Aussage ablehnt, mit Meditation, Selbstreflexion und dem Kosmos. Die Mutter einer erwachsenen Tochter geht offensiv mit ihrer Einsamkeit um, man könnte fast meinen, sie kokettiert ein wenig damit. „Irgendwie EINSAM“ liest sich spannend und leicht, viele Leser werden sich in manch einer Situation selbst wiederfinden. Karin Mitschkes nächstes Projekt ist schon in Planung – man darf sich darauf freuen.

Bibliografische Daten:
Karin Mitschke
Irgendwie einsam
ISBN: 978-3-96074-032-2
Taschenbuch, 166 Seiten

Hier als ebook und Taschenbuch bestellenhttps://www.amazon.de/dp/B07HCR11V8?ref_=cm_sw_r_kb_dp_dP1NBb70R3D33&tag=papierfresser-21&linkCode=kpe


„Tips“ berichtet über Karin Wimmers Märchenbuch

„Liebevoll erzählt sie für kleine und große Märchenfreunde über Freundschaft, Liebe und den Glauben an sich selbst“, heißt es in einer Rezension der Zeitung „Tips“ in Österreich über das Buch unsere Autorin Karin Wimmer. Das wundervolle Buch trägt den Titel „Märchen-Schatulle“ und ist über den Verlag und den Buchhandel zu beziehen.

ISBN: 978-3-86196-834-4
Taschenbuch, 94 Seiten

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Umweltbriefe berichten über „Henry rettet den Regenwald“

In der April-Ausgabe der „Umweltbriefe – Energie – Klima – Mobilität – Natur“ gibt es eine kurze Rezension zu Benni Overs Buch „Henry rettet den Regenwald“. Dort heißt es u.a. zur Intention des Buches: „Er will die Menschen motivieren, auf Produkte mit Palmöl zu verzichten und dazu beitragen, den Lebensraum der Orang Utans zu erhalten.“

Benni Over (l.) setzt sich für den Erhalt des Regenwaldes ein.

ERZÄHUNGEN FÜR HERZ UND SEELE – NICHT NUR ZUR OSTERZEIT

Ihr Name ist in heimischen Autorenkreisen nicht unbekannt – Barbara Acksteiner, 1946 in Bad Harzburg geboren, lebt noch heute in ihrer Geburtsstadt. Die gelernte Einzelhandelskauffrau hat zuletzt als Verwaltungsangestellte gearbeitet, inzwischen aber ist sie Rentnerin und kümmert sich um ihre Familie, den Haushalt und ihren Garten. Und sie schreibt. Seit Jahrzehnten. Geschichten, Gedichte und Haikus. Vor einigen Jahren hat sie ein weiteres Hobby für sich entdeckt: das Fotografieren. Weil Barbara Acksteiner diese wunderbaren, kreativen Freizeitbeschäftigungen gerne mit anderen Autoren und Fotofreunden teilt, hat sie ein Forum zum Leben erweckt. In diesem treffen sich talentierte Schreibwütige – zum regen Austausch ihrer Gedanken und/oder stellen zum Lesen ihre Blätterwerke ein.

Und Barbara Acksteiner hat jetzt, in kurzer Zeit, gleich zwei Bücher veröffentlicht. In „Verlorene Gedanken“ hat sie herzbewegende Geschichten und Gedichte zusammengefasst, die unter die Haut gehen. „In diesem Buch sind Geschichten und Gedichte vertreten, die ich mit viel Herzblut geschrieben habe. Bei jedem meiner Texte halten sich Wahrheit und Fantasie in etwa die Waage. Aber kein Text wäre entstanden, wenn mein Herz nicht mitgeschrieben hätte. Es sind Geschichten und Gedichte, die zum Nachdenken anregen und aus dem Leben gegriffen sind“, sagt Barbara Acksteiner über ihr Werk.

Zu Ostern erscheint nun ihr zweites Buch, das den schönen Titel „War Ostern nicht erst gestern?“ trägt. Auch hier hat die Autorin Gedichte und kleine Erzählungen zusammengestellt, die nicht nur Kindern große Freude bereiten, denn auch hier entführt Barbara Acksteiner ihre Leser*innen oftmals in eine längst vergangene Zeit und lässt Bilder der Kindheit wach werden.

Die Illustrationen zum zweiten Osterbuch stammen übrigens von der Fachlehrerin für Mathematik und Physik Regina Polinna, die in Panketal, einem kleinen Ort in der Nähe von Berlin, beheimatet ist.

Bibliografische Daten:

Barbara Acksteiner: Verlorene Gedanken, ISBN: 978-3-96074-042-1, Taschenbuch, schwarz-weiß Fotografien, 130 Seiten

Barbara Acksteiner + Regina Polinna: War Ostern nicht erst gestern?“, ISBN: 978-3-86196-845-0, Taschenbuch, farbig illustriert, 64 Seiten

Weiter Infos zur Autorin und ihren Büchern

Roman trifft „Mitten ins Herz und unter die Haut“

Sarahs und Alice’ Beziehung läuft wie am Schnürchen: Beide absolvieren ihre Ausbildung, sind ein eingespieltes Team und das Vorzeigepaar der Firma. Bis zu dem Tag, als Sarah sich ein Tattoo stechen lässt und Lara kennenlernt. In Sarah macht sich die Neugier auf ein Abenteuer breit … und dafür bezahlt sie schließlich einen hohen Preis, denn ihre Beziehung zu Alice zerbricht. Sarah lässt jedoch nichts unversucht, um ihre Geliebte zurückzugewinnen. Dabei gehen ihre Gedanken immer wieder zurück in ihre Vergangenheit.

„Mitten ins Herz und unter die Haut“ ist die Fortsetzung des Erfolgsromans „Das Meer mit dir – Eine junge Frau entdeckt sich selbst und die Liebe zu einer Frau“, der im vergangenen Jahr erschienen ist und inzwischen viele begeisterte Leser*innen gefunden hat.

Bei ihrem zweiten Roman ist der Titel dabei Programm, denn der Inhalt geht tatsächlich unter die Haut. Verschiedene Verstrickungen der Protagonistin gipfeln in einem Höhepunkt, den so zuvor niemand erwartet hat. Und bis zum Schluss bleibt die bange Frage, ob Sarah es schaffen wird, dass ihre Lebensgefährtin Alice ihr den Seitensprung tatsächlich verzeiht.

Lisa Radtke, 1990 an der deutschen Ostseeküste geboren, schrieb die Geschichte um das lesbische Paar Sarah und Alice inspiriert durch ihr eigenes Coming out auf. Im Nachwort des zweiten Romans verrät die Autorin, die heute in einem kleinen Ort in Kärnten in ihrer Wahlheimat Österreich lebt, dass viel von ihrer eigenen Person in ihren Romanen steckt.

Lisa Radtke: Mitten ins Herz und unter die Haut

ISBN: 978-3-96074-039-1, Taschenbuch 228 Seiten, 12,70 €

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Krimi mit großem Potenzial und viel Wiener Schmäh

In rund vier Wochen erscheint das zweite Buch unseres österreichischen Autors Rudolf Trink „Schutzpatrone – Ein Rumpler Rosamunde-Krimi“ – wie wir finden ein Buch mit großem Potenzial. Deshalb haben wir den Titel heute gleich bei diversen Preis-Ausschreibungen der Buchbranche angemeldet. Mal schauen, wie weit wir kommen.

Nun heißt es also Daumen drücken für den Österreichischen Buchpreis, die Bewerbung zur Veranstaltung Book meets Film in München, bei der wir vor Jahren übrigens schon einmal einen Buchtitel präsentieren durften, und für den Leo Perutz-Preis für Wiener Kriminalliteratur.

Hier kann der Krimi bereits jetzt vorbestellt werden. Die Auslieferung erfolgt ab dem 30.4.2019

Und darum geht es in diesem wundervollen Krimi: Nach einer Serie von Morden an Obdachlosen wird der pensionierte Wiener Kriminalist Johann Rumpler, Katzenfreund und ambitionierter Hobbykoch, von seinen Kollegen um Unterstützung gebeten. Der einzige Zeuge ist verwirrt und lebt in seiner eigenen kindlichen Welt aus Kasperlfiguren. Ganz langsam gelingt es Rumpler, sein Vertrauen zu gewinnen. Er bekommt einen mysteriösen Hinweis, in dem ein Kuhmann, der Teufel und eine Kiste eine wichtige Rolle spielen.

Rumplers Recherchen führen ihn ins Waldviertel, wo er aus der Rolle des Jägers plötzlich in die des Gejagten und damit in eine Falle gerät, aus der kein Entkommen möglich scheint.

Auf Samtpfoten leise durch die Welt – Buchprojekt

Maunz und Minka – wir lieben sie einfach, diese geschmeidigen Gesellen, die stets ihren ganz eigenen Kopf haben und uns immer wieder aufs Neue erstaunen. Katzen gehören heute zu unseren beliebtesten Hausgenossen und wir finden, jeder sollte einmal in der Genuss der Liebe einer Katze kommen.

Deshalb suchen wir sie, die Geschichten und Gedichte, die Märchen und Erzählungen, die die geschmeidigen Samtpfoten ins rechte Bild setzen. 

Zusätzlich zu den Texten veröffentlichen wir Katzenfotos. Wenn Sie Ihre Katze also einmal in einem Buch sehen möchten und ein tolles Foto von ihr haben, so senden Sie es uns zu. Aus allen Einsendungen wählt eine Jury die schönsten Bilder aus.


Das Buch erscheint voraussichtlich Mitte September 2019. Einsendeschluss ist der 15.7.2019.

Die Ausschreibungsunterlagen finden Sie hier.

„Herzjournal“ berichtet über Lyrik von Katharina Konrader

Das „Herzjournal – Die Informationszeitschrift des Herzverbandes für Wien“ berichtet in der aktuellen Ausgabe über eine Lesung und die Bücher unserer jungen Autorin Katharina Konrader, die in Österreichs Hauptstadt beheimatet ist. In der kurzen Rezension heißt es: „Hervorragend! Bezaubernd-fantastisch? Jeder, der anwesend war, war entzückt, begeistert.“

Mitglieder des Herzverbandes, die diese Lesung verpasst haben, haben im Rahmen der Osterfeier am 2. April um 15 Uhr noch einmal Gelegenheit, Katharina Konraders lyrische Werke zu hören.

Außerdem findet am Donnerstag, 28. März, um 15.00 Uhr eine öffentliche Lesung im Rahmen des österreichischen Vorlesetages im Pensionistenwohnhaus Prater, Haus Prater, Engerthstr. 255 in 1020 Wien statt.

Eine kleine Geschichte über das Großwerden

Pressemitteilung

Katja Lippert schenkt Kindern ab vier Jahren mit „Liese, Lotte und der Weg in die Welt“ ein wunderschönes Bilderbuch. Nicht nur der Text, sondern auch die Illustrationen stammen von der Autorin. Die Texte verpackt sie in Reime, die Bilder gestaltet sie in kräftigen Farben und ohne unnötige Details. 

Die Illustrationen unterstreichen den Inhalt, ohne ihn zu erzählen. Daher ist „Liese, Lotte und der Weg in die Welt“ ein Buch zum Vorlesen für Kinder im Vorschulalter und zum Selbstlesen für Kinder in den ersten Schuljahren. Das Besondere an diesem Kinderbuch ist die Zweisprachigkeit. Nicht nur in Deutsch, sondern außerdem in Englisch wird die Geschichte von der kleinen Pflaume Liese auf besonders liebevolle Weise erzählt. 

Das Buch wurde kürzlich auf der didacta in Köln, Europas größer Bildungsmesse, präsentiert und tritt im Sommer einer Lesereise durch 30 Städte in Deutschland, Österreich und der Schweiz mit StadtLesen an.

Liese ist eine kleine runde Pflaume und wohnt mit ihrer Familie in einem schönen Pflaumenbaum auf einer grünen Wiese. Sie fühlt sich dort pudelwohl und möchte an ihrer Situation am liebsten gar nichts ändern. Doch Liese muss irgendwann hinaus in die Welt des Erwachsenwerdens, sie muss loslassen lernen. Davor hat Liese ziemliche Angst. Doch der Baum macht ihr Mut, denn er sagt zu ihr: „Kleine runde Pflaume, Du bist nun groß! Geh Deinen Weg und lass mich los!“ 

Die Autorin hat das Buch geschrieben und gezeichnet, als sie ein persönliches Geschenk für „einen sehr wichtigen, kleinen Menschen“ zur Einschulung suchte. Für Schulanfänger ist dieser Tag etwas sehr Besonderes, das mit Freude aufs Großwerden, aber auch mit Unsicherheit und Ängsten vor dem Unbekannten besetzt ist. Ein neuer Lebensabschnitt beginnt, und die Freude sollte überwiegen. Katja Lippert hat deshalb ein Buch geschaffen, das Neugier und Vorfreude wecken soll. Dass so ganz nebenbei auch schon eine Fremdsprache ins Spiel kommt, erhöht die Spannung und gibt dem Kind einen Eindruck von all den spannenden Dingen, die es bald lernen wird. Die Autorin wurde 1982 in Schlema geboren, sie ist als Pflegehelferin in einer Altenpflegeeinrichtung tätig.

Bibliografische Angaben
Katja Lippert
Liese, Lotte und der Weg in die Welt
ISBN: 978-3-86196-782-8
deutsch-englisch, 40 Seiten Hardcover, farbig bebildert

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spektrum.de rezensiert Benni Overs Reisebuch

„Das lesenswerte Werk dokumentiert Overs Besuche bei verschiedenen Hilfsorganisationen auf Borneo und gewährt so einen Einblick darein, welche Anstrengungen in diesem Bereich unternommen werden.“ So lautet das Fazit einer aktuellen Rezension zu Benni Overs Buch „Im Rollstuhl zu den Orang-Utans“, die jetzt auf spektrum.de erschienen ist.

Die ganze Rezension lesen Sie hier

Referenzdatenbank PSYNDEX stellt „Partnerschaft lernen“ vor

Das Buch unserer israelischen Autorin Dr. Zivit Abramson „Partnerschaft lernen“ fand jetzt Aufnahme in die Referenzdatenbank PSYNDEX. In der inhaltlichen Auswertung heißt es: „Dabei wird vermittelt, dass die Partnerschaft als Aufgabe wahrgenommen werden sollte, die durch aktive Beteiligung und Weiterentwicklung zu einer wachsenden Bereicherung führt.“

Das Buch ist über zahlreiche Datenbankanbieter recherchierbar, u.a. über https://www.pubpsych.eu/

Interview: HNA berichtet über Benni Overs Projekte

Ein umfangreiches Interview mit unserem Autor Benni Over hat die Tageszeitung HNA (Hessische/Niedersächsische Allgemeine) am 9. März auf ihrer Kulturseite veröffentlicht.

Benni Over, unheilbar krank, zeichnet verantwortlich für zwei Bücher, die es in sich haben: „Henry rettet den Regenwald“ und „Im Rollstuhl zu den Orang Utans: Eine Reise um die halbe Welt“ setzen sich ohne Wenn und Aber für die Rettung des Regenwaldes ein. Zahlreiche Medien haben inzwischen über den engagierten Einsatz des jungen Mannes berichtet.

Neben den Buchprojekten ist ein Wiederaufforstungsprojekt in Indonesien – ein Projekt in Kooperation von Benni Over, Masarang-Stiftung (Niederlande) und Lebensraum Regenwald e.V. (Nürnberg) – ein wichtiges Anliegen des jungen Autors. Im ersten Projektschritt sollen 200.000 Bäume auf marodem Grasland angepflanzt werden. Jeder Baum kostet – inklusive Pflege – 1,20 Euro. Das Projekt finanziert sich durch Spenden. Auch darauf verweist die HNA-Berichterstattung.

Weitere Informationen dazu auf Benni Overs Seite

Wir gehen auf Bücherreise – StadtLesen 2019

Auch in diesem Jahr ist Papierfresserchens MTM-Verlag wieder dabei, wenn die Innovationswerkstatt Sebastian Mettler mit der tollen Veranstaltung StadtLesen durch rund 30 Städte in Deutschland, Österreich und in der Schweiz tourt.

Rund 150 Titel aus unserem Verlagsprogramm – Neuerscheinungen UND Backlisttitel – sind vertreten. Wer Lust hat, schaut einfach einmal bei einer der Veranstaltungen vorbei.

Hier die Termine für 2019

„Our Cats“ berichtet über unser Mäxchen-Buch

„Als wir Mäxchen Servus sagen mussten – Kinder in der Trauer um ein geliebtes Haustier begleiten“ wird in der März-Ausgabe 2019 der Zeitschrift „Our Cats“ vorgestellt.

In der Rezension heißt es: „Mit den kurzen Geschichten wird Erwachsenen ein Instrument an die Hand gegeben, gemeinsam mit dem Kind einen wichtigen Schritt in der Schmerzbewältigung zu gehen.“

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L.Mag berichtet über Radtke-Buch

Das Magizin L.Mag berichtet in seiner September/Oktober Ausgabe 2018 über das Buch von Lisa Radtke „Das Meer mit dir“. In der Rezension heißt es: „Das Meer mit dir“ ist immer dann authentisch und lesenswert, wenn es um die junge Beziehung der Protagonistinnen geht und wie diese die beiden verändert.“

Vortrag auf der didacta Köln

Benni Over reist für sein Leben gern. Und er liebt Orang-Utans. So sehr, dass er die rothaarigen Menschenaffen unbedingt einmal in ihrer Heimat auf der Insel Borneo besuchen will. Das wäre nicht so erstaunlich, würde er nicht an der unheilbaren Erbkrankheit Muskeldystrophie Duchenne leiden: Der 28-Jährige ist seit seiner Pubertät völlig gelähmt.

Wie Benni dennoch 15.000 Kilometer weit im Rollstuhl nach Indonesien reist, darüber berichtet er auf der didacta in Köln. Seine Familie und Helfer machen das Unmögliche möglich und so besucht er Orang-Utan-Camps, trifft Umweltschützer, begegnet den einheimischen Dayak und begeistert ganze Schulklassen mit seinem intensiven Lebensmut. Selbst schlammige Plantagenwege und eine zusammengebrochene Brücke halten ihn nicht davon ab, in ein Urwald-Dorf zu reisen, um selbst zu erfahren, wie Menschen und Tiere dort leben. Am Ende wird Benni zum Orangutan Warrior ernannt und will sein Patenkind Henry treffen: einen Affenjungen, dem er bereits das Bilderbuch „Henry rettet den Regenwald“ gewidmet hat.

Während seiner Reise sieht Benni aber auch gerodete Waldflächen, fährt durch kilometerlange Palmölpflanzungen und über vergiftete Flüsse. Auf einmal versteht er, wie wichtig die Rolle der Orang-Utans ist: Die Menschenaffen sorgen mit ihrer Futterauswahl für den Fortbestand gesunder Regenwälder. Jener Wälder, die das Oxygen produzieren, das unsere Welt gerade in Zeiten des Klimawandels so dringend braucht. Derselben Wälder, die abgeholzt werden, um immer mehr Palmöl herzustellen, das sich im Großteil unserer Supermarktprodukte und zunehmend auch in unseren Tanks wiederfindet. Benni beschließt, sich künftig ganz für die Rettung des Regenwaldes und dessen Bewohner einzusetzen. Mit seiner Offenherzigkeit und seiner inneren Stärke reißt er andere Menschen mit, ohne dass er viele Worte machen muss.

Benni Over setzt sich seit Jahren für das Überleben der Orang-Utans und die Rettung des Regenwaldes ein. Zahlreiche Medien haben ihn und seine Arbeit bereits begleitet. Benni Over hat inzwischen zwei Bücher herausgegeben, die eindrucksvoll sein Engagement belegen. Er ist gern gesehener Gast in Schule und hat auch dort bereits zahlreiche Vorträge gehalten, um den Kindern sein Projekt vorzustellen.

Benni Overs Vortrag findet statt am Samstag, 23. Februar 2019, von 11.00 bis 11.45 Uhr im Congress Centrum Nord, Konferenzraum A

Bennis Bücher finden Sie am Stand von Papierfresserchens MTM-Verlag GbR, Halle 09.1, Gang D, Stand 120