Auch der „Donaukurier“ berichtet über Benni Overs Bücher

Über eine Lesung von Benni und Klaus Over in der Johann-Nepomuk-von-Kurz-Schule in Ingolstadt berichtete jetzt der Donaukurier. Dort heißt es über Bennis Engagement:
„Bei diesen Abenteuern ist es kein Wunder, dass die Kinder noch lange nach dem offiziellen Teil des Vortrags viele Fragen stellen. Mit unerwarteter Selbstverständlichkeit sitzen sie neugierig um Benni und seinen Rollstuhl herum auf dem Boden, lauschen den Erzählungen, malen ihm Bilder oder werfen einen ersten Blick in ihr frisch erworbenes Buch über Henrys affenstarke Geschichte.“

Den ganzen Artikel zu lesen, lohnt!

Mord und Liebe inklusive bei Urlaub in der Türkei

Juliane, waschechte Kölnerin, ist der Meinung, dass ihre Beziehung zu Mark in letzter Zeit nicht mehr ganz so prickelnd ist, der bevorstehende Karneval ihr im Voraus schon Kopfschmerzen bereitet und sie unbedingt Sonne und Ruhe braucht. So beschließt sie, in die Türkei zu reisen – zum Entsetzen ihrer Freunde, allen voran Mark. Die Sache mit dem Relaxen ist jedoch in diesem Urlaub nicht so ganz einfach, denn als eine Dame des ewig Nadel schwingenden Strickklubs hinterrücks ermordet wird, ist es mit der Ruhe im Hotel schnell vorbei.


Renate Hemsen, ebenfalls waschechte Kölnerin, ist mit „Mord und Liebe inklusive“ ein heiterer und kurzweiliger Krimi gelungen, der an einem Urlaubsort an der Türkischen Riviera spielt. Natürlich erfährt der Leser in diesem unterhaltsamen Buch auch viele interessante Dinge über die Sehenswürdigkeiten der Region. Der Roman spricht die Generation 60+ an und hält auch das ein oder andere amouröse Abenteuer bereit. Nicht zuletzt lernt Juliane selbst einen Mann Ende 60 kennen, der ihr zunächst ziemlich auf die Nerven geht.

„Mord und Liebe inklusive“ ist das zweite Buch der 1940 geborenen Autorin. Im Herbst des vergangenen Jahres veröffentlichte Renate Hemsen einen Kurzgeschichtenband mit dem Titel „Der Kater, der niemals klaute“, dessen Erzählungen sich an Jung und Alt gleichermaßen richten. Über ihr neues Werk sagt die Autorin, die selbst gerne reist: „Bei unseren Reisen standen nicht nur Relaxen und Faulenzen auf dem Programm, sondern auch interessante Ausflüge, die ich Freunden und Bekannten stets ausgiebig geschildert habe. So kam ich auf die Idee, nicht nur die Ausflüge zu beschreiben, sondern sie mit einer Geschichte zu verbinden. Da ich selbst gerne Kriminalromane lese, die allerdings nicht zu blutrünstig sein dürfen, sollte ein kleiner Mord enthalten sein und natürlich durfte ein bisschen Liebe ebenfalls nicht fehlen.“

Renate Hemsen
Mord und Liebe inklusive – Roman

ISBN: 978-3-96074-050-6, Taschenbuch 118 Seiten.

Das Buch ist auch als eBook erhältlich.

Autobiografischer Roman zeigt dramatisch Fatalität von Suchterkrankungen auf

Inge ist 17, als sie Rolf, den erfolgreichen, charismatischen Architekten aus großbürgerlichem Hause kennenlernt. Ende der 60er Jahre teilen sie eine Leidenschaft miteinander – die Leidenschaft für Autorennen auf dem Nürburgring. Er ist Rennfahrer, Ehemann, Vater … und zwölf Jahre älter als sie. Nach einem Rennen wird aus der Beifahrerin Inge die Geliebte … und die beiden ein heimliches Liebespaar. Doch im Alltag hat ihre Beziehung keine Chance. Schließlich gilt es für Rolfs Familie, gesellschaftliche Konventionen zu wahren …


Das Buch „Demontage“ von Ingeborg Lange, die in Herzogenrath beheimatet ist, ist ein autobiografischer Roman, der tief unter die Haut geht. Über mehr als 20 Jahre hinweg nimmt der Leser teil an dem Leben von zwei Menschen wie Du und ich. Denn Inge und Rolf begegnen sich über Jahrzehnte hinweg immer wieder in verschiedenen Lebenssituationen – sie können nicht miteinander, aber auch nicht ohne einander leben. Und ihre Leben sind geprägt von Abhängigkeiten: von Rolfs Abhängigkeit von gesellschaftlichen Verpflichtungen und dem Alkohol, dem er verfällt und der ihn letztendlich völlig zerstört, weil er an der Diskrepanz zwischen dem, was er glaubt, darstellen zu müssen, und dem, was er wirklich ist, zerbricht. Zum anderen aber auch von der Abhängigkeit Inges von diesem Mann, den sie liebt … und doch nicht halten und retten kann.


Ingeborg Langes autobiografischer Roman handelt von ihrer Beziehung zu diesem Mann – mit all ihren Höhen und Tiefen – und der ausweglosen Dramatik der Suchterkrankung ihres Lebensgefährten, der 2002 starb. Das Buch entstand 2003, als die Autorin nach dem Tod ihres Partners versuchte, diese seelische Belastung auf irgendeine Art zu verarbeiten.

„Mein Buch schildert die Grausamkeit und letztendlich auch die Ausweglosigkeit einer Sucht und den Kampf der Frau, nicht selbst mit in diese tödliche Spirale hineingerissen zu werden“, sagt Ingeborg Lange über ihr Buch. „Es zeigt auch, dass Alkoholismus in unserem Land viel zu milde beurteilt wird, dass die Gefahr, an dieser Sucht zu erkranken, gerne heruntergespielt wird, und dass man im öffentlichen Leben dem Genuss von Alkohol kaum ausweichen kann, ohne als ungesellig oder schrullig zu gelten.“

Ingeborg Lange
Demontage – Ein autobiografischer Roman

ISBN: 978-3-96074-048-3, Taschenbuch 256 Seiten.

Das Buch ist auch als eBook erhältlich.

„Blätterwerk“ nimmt Benni Overs Bücher ins Visier

„Blätterwerk – Das Online-Magazin“, erschienen im Buch Verlag Kempen (BVK), hat sich jetzt in seiner Ausgabe zum Thema „Nachhaltigkeit“ ausführlich mit den beiden Büchern unseres Autors Benni Over beschäftigt. In dem Bericht heißt es u.a.: „Benni ist mit seinem Projekt längst bei den alles überlagernden Themen „Klimawandel“ und „Menschenrechte“ angekommen und motiviert, weiterzukämpfen.“

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Ein illustriertes Märchen von Cornelia Dunker

Zu gerne würde Florentine die Märchen aus dem Buch, das die Großmutter ihr zum Geburtstag schenkte, lesen. Nur ein einziger Buchstabe fehlt ihr noch dazu … und sicherlich würde die Mutter helfen, wenn … Ja, wenn sie nicht gerade an diesem schönen Tag gestritten hätten. Ausgerechnet an Florentines Geburtstag. Nie und nimmer wird das Mädchen seiner Mutter verzeihen! Lieber versucht sie auf eigene Faust, das Märchen mit der Hexe Baba Jaga zu entziffern. Doch das Spiel mit dem Märchenbuch und dem bunten Luftballon scheint plötzlich kein Spiel mehr zu sein.

Geschichten kann man auf verschiedene Arten erzählen. Das weiß niemand besser als die Autorin Cornelia Dunker aus Wustermark in Brandenburg. Und so erzählt sie in ihrem neuen Buch „Der verzauberte Luftballon“ das Märchen und das kleine Mädchen Florentine gleich zweimal – in Form einer märchenhaften Erzählung … und als Gedicht. Gemeinsam mit Evelin Zierau steuert die Autorin auch die Illustrationen zu dem Buch bei – coloriert und als Ausmalbilder.

„Der verzauberte Luftballon“ ist das zweite Buch der selbstständigen Heilpraktikerin Cornelia Dunker. Bereits 2017 veröffentlichte sie die Geschichte des kleinen Hasen „Wildhäschen in Gefahr“, in der es darum geht, dass ein Mädchen bei einem Spaziergang mit seinem Hund ein verlassenes Hasenjunges findet und dieses aufzieht.

Cornelia Dunker: Der verzauberte Luftballon

ISBN: 978-3-86196-815-3, Taschenbuch, 56 Seiten, farbig illustriert und mit Ausmalbildern, 10,90 € – Das Buch ist auch als eBook erhältlich.

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Neue Osnabrücker Zeitung berichtet über „Wille“

Die Neue Osnabrücker Zeitung berichtete jetzt über das neue Kinderbuch von Mathias Meyer-Langenhoff „Wille und das Ungeheuer vom Vechtesee“.

In der Rezension heißt es: „Mathias Meyer-Langenhoff, der als  Lehrer für Pädagogik und Psychologie einer Berufsschule in Nordhorn arbeitet, ist es mit dem Kurzkrimi gelungen, eine spannende Detektivgeschichte für Kinder ab neun Jahren zu entwickeln. Die Schauplätze in und um Nordhorn kann der junge Leser schnell wieder erkennen, tragen sie doch zumeist reale Namen.“

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Maron Fuchs – Slammerin und Schriftstellerin

Das Wirken unserer Autorin Maron Fuchs stellt das online-Magazin „Onetz“ in den Mittelpunkt eines umfangreichen Berichtes. Dabei ist Maron Fuchs, die 2014 mit ihrem Buch „Eisige Kälte“ ihre erste Veröffentlichung in Papierfresserchens MTM-Verlag hatte, nicht nur als Schriftstellerin unterwegs, wie das Magazin betont, sondern auch als Poetry-Slammerin – und das gleich mit rund 200 Auftritten in rund vier Jahren.

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Mehr über Maron Fuchs und ihre Bücher erfahren.

„Eisige Kälte“ – ein spannendes Drama – war der erste Roman, den die junge Schriftstellerin Maron Fuchs in Papierfresserchens MTM-Verlag veröffentlichte. Sie greift hier höchst brisante Themen auf, die (leider) nach wie vor nichts an ihrer Aktualität verloren haben:
Gewalt, Grausamkeit und Misshandlungen.

„Irgendwann einmal schreibe ich ein Buch!“

„Irgendwann schreibe ich mal ein Buch!“ Diesen Satz hat die Familie der frisch gebackenen Autorin Jennifer Willert in der Vergangenheit oft gehört. Aber erst vor ungefähr zwei Jahren begann sie, ihren Traum tatsächlich in die umzusetzen. Herausgekommen ist ein Buch, das sich auf fantastische und verständnisvolle Weise dem Thema Pubertät nähert. „Jolanda und die Feuerblume“, lautet der Titel des rund 126 Seiten starken Buches, Ende Februar auf der didacta in Köln, Europas größter Bildungsmesse, vorgestellt wurde.

Jolanda ist ein Elfenmädchen und lebt mit ihrem Vater, König Isedom von Eilisvors, im Elfenreich. Durch einen Zufall lernt sie die in Not geratenen Zwerge Morgrim und Mendri kennen und beschließt, den beiden zusammen mit ihrem besten Freund, dem Waldelf Jakob, zu helfen. Gemeinsam suchen sie den Prinzen des Zwergenlandes, der entführt wurde, kämpfen gegen das Böse und müssen viele gefährliche Abenteuer bestehen. Zeitgleich – und ausgelöst durch Jolandas Entscheidung, den Zwergen beizustehen –, wird eine weitere Veränderung in Gang gesetzt. Denn nun muss sich Jolandas Vater seiner Vergangenheit stellen. Er trifft auf seinen alten Freund Moroh, den Herrscher des Zwergenlandes, den er seit vielen Jahren nicht gesehen hat. Alte Wunden brechen auf, aber es ergibt sich nun auch die Chance, einen alten und dramatischen Streit für immer beizulegen …

„Ich habe meiner Tochter schon immer frei erfundene Geschichten erzählt“, berichtet die Autorin, die in Unterleinleiter im Landkreis Forchheim beheimatet ist. Bei Spaziergängen im Wald erzählte sie ihr von Zwergen, Gnomen und Elfen. Und wirft im Gespräch ein: „Ich selbst glaube auch an Naturgeister, vielleicht fällt es mir deshalb so leicht, Geschichten zu erfinden.“ Auch das Thema hat viel mit ihrem eigenen Leben zu tun: „Meine Tochter, die jetzt fast zehn Jahre alt ist, nähert sich in großen Schritten den Anfängen der Pubertät. Und so lag es nahe, dieses Thema aufzugreifen und in einem Buch zu verarbeiten.“ Schon nach ein paar Tagen des Schreibens an ihrem Erstlingswerk merkte Jennifer Willert, mit welcher Hingabe und Begeisterung sie sich diesem widmen konnte. Es gab plötzlich nichts Wichtigeres mehr in ihrem Leben, als zu schreiben. Inzwischen arbeitet die selbstständige Physiotherapeutin bereits an ihrem dritten Buch.

Jennifer Willert: Jolanda und die Feuerblume

ISBN: 978-3-86196-838-2, Taschenbuch, 126 Seiten, 10,90 € – Das Buch ist auch als Hardcover und als eBook erhältlich.

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Gefängnis Einsamkeit: Karin Mitschke schreibt über ihr Leben

Karin Mitschke hatte nie den lang gehegten Traum, Schriftstellerin zu werden. Ihr Erstlingswerk „Irgendwie EINSAM“ hat absolut spontan während eines Urlaubs auf Mallorca seinen Anfang genommen.

Wie durch eine innere Stimme getrieben, hat sich die Autorin plötzlich an ihren Laptop gesetzt und mit dem Schreiben begonnen. Es ist ihre eigene Geschichte geworden. Karin Mitschke, die heute in Lindau am Bodensee beheimatet ist, greift ganz persönliche, alltägliche, schöne und schwierige Situationen aus ihrem Leben auf und verarbeitet sie zu Geschichten mit hintergründigem Humor. „Ein komisch-ernstes Buch“ ist der Untertitel des Buches, und ernst ist tatsächlich das Leitthema, um das sich alles dreht: die Einsamkeit. Karin Mitschke schreibt mit leiser Ironie, die immer auch in einem Schuss Selbstironie mündet. Dadurch schafft sie es, das für sie selbst manchmal durchaus belastende Thema auf eine Art zu verpacken, dass dem Leser die Freude am Weiterlesen und das Schmunzeln erhalten bleiben. 

Eine alleinstehende Frau in mittleren Jahren, von Beruf Lehrerin, steht kurz vor dem Burnout, als sie zu einem ruhigen Urlaub auf Mallorca aufbricht. Sie will sich bewusst Ruhe gönnen, unterschätzt aber ein Stück weit, dass ein Gefühl immer in ihrem Gepäck mitreist: das Gefühl der Einsamkeit. Ihr ist klar, dass diese Situation teilweise selbst herbeigeführt ist, um schwierigen Situationen aus dem Wege zu gehen. Diese Strategie, inneren Schmerz und Verletzungen zu umgehen, begleitet die Protagonistin schon lange. In intensiver Selbstbeobachtung beschreibt sie dem Leser ihre Versuche, mit ihren Mitmenschen in Kontakt zu kommen und ihr Scheitern. Am Ende lässt sich aber auch erkennen, wie durch das Schreiben eine Entwicklung in Gang kommt, die Lösungswege aus der Einsamkeit aufzeigt. 

Karin Mitschke hat als Lehrerin, Naturcoach und bekennende Buddhistin im Laufe ihres Lebens schon an verschiedenen Orten gelebt und gelehrt. Ihr unsteter Geist befasst sich viel mit Regeln, die sie nach eigener Aussage ablehnt, mit Meditation, Selbstreflexion und dem Kosmos. Die Mutter einer erwachsenen Tochter geht offensiv mit ihrer Einsamkeit um, man könnte fast meinen, sie kokettiert ein wenig damit. „Irgendwie EINSAM“ liest sich spannend und leicht, viele Leser werden sich in manch einer Situation selbst wiederfinden. Karin Mitschkes nächstes Projekt ist schon in Planung – man darf sich darauf freuen.

Bibliografische Daten:
Karin Mitschke
Irgendwie einsam
ISBN: 978-3-96074-032-2
Taschenbuch, 166 Seiten

Hier als ebook und Taschenbuch bestellenhttps://www.amazon.de/dp/B07HCR11V8?ref_=cm_sw_r_kb_dp_dP1NBb70R3D33&tag=papierfresser-21&linkCode=kpe


„Tips“ berichtet über Karin Wimmers Märchenbuch

„Liebevoll erzählt sie für kleine und große Märchenfreunde über Freundschaft, Liebe und den Glauben an sich selbst“, heißt es in einer Rezension der Zeitung „Tips“ in Österreich über das Buch unsere Autorin Karin Wimmer. Das wundervolle Buch trägt den Titel „Märchen-Schatulle“ und ist über den Verlag und den Buchhandel zu beziehen.

ISBN: 978-3-86196-834-4
Taschenbuch, 94 Seiten

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Umweltbriefe berichten über „Henry rettet den Regenwald“

In der April-Ausgabe der „Umweltbriefe – Energie – Klima – Mobilität – Natur“ gibt es eine kurze Rezension zu Benni Overs Buch „Henry rettet den Regenwald“. Dort heißt es u.a. zur Intention des Buches: „Er will die Menschen motivieren, auf Produkte mit Palmöl zu verzichten und dazu beitragen, den Lebensraum der Orang Utans zu erhalten.“

Benni Over (l.) setzt sich für den Erhalt des Regenwaldes ein.

ERZÄHUNGEN FÜR HERZ UND SEELE – NICHT NUR ZUR OSTERZEIT

Ihr Name ist in heimischen Autorenkreisen nicht unbekannt – Barbara Acksteiner, 1946 in Bad Harzburg geboren, lebt noch heute in ihrer Geburtsstadt. Die gelernte Einzelhandelskauffrau hat zuletzt als Verwaltungsangestellte gearbeitet, inzwischen aber ist sie Rentnerin und kümmert sich um ihre Familie, den Haushalt und ihren Garten. Und sie schreibt. Seit Jahrzehnten. Geschichten, Gedichte und Haikus. Vor einigen Jahren hat sie ein weiteres Hobby für sich entdeckt: das Fotografieren. Weil Barbara Acksteiner diese wunderbaren, kreativen Freizeitbeschäftigungen gerne mit anderen Autoren und Fotofreunden teilt, hat sie ein Forum zum Leben erweckt. In diesem treffen sich talentierte Schreibwütige – zum regen Austausch ihrer Gedanken und/oder stellen zum Lesen ihre Blätterwerke ein.

Und Barbara Acksteiner hat jetzt, in kurzer Zeit, gleich zwei Bücher veröffentlicht. In „Verlorene Gedanken“ hat sie herzbewegende Geschichten und Gedichte zusammengefasst, die unter die Haut gehen. „In diesem Buch sind Geschichten und Gedichte vertreten, die ich mit viel Herzblut geschrieben habe. Bei jedem meiner Texte halten sich Wahrheit und Fantasie in etwa die Waage. Aber kein Text wäre entstanden, wenn mein Herz nicht mitgeschrieben hätte. Es sind Geschichten und Gedichte, die zum Nachdenken anregen und aus dem Leben gegriffen sind“, sagt Barbara Acksteiner über ihr Werk.

Zu Ostern erscheint nun ihr zweites Buch, das den schönen Titel „War Ostern nicht erst gestern?“ trägt. Auch hier hat die Autorin Gedichte und kleine Erzählungen zusammengestellt, die nicht nur Kindern große Freude bereiten, denn auch hier entführt Barbara Acksteiner ihre Leser*innen oftmals in eine längst vergangene Zeit und lässt Bilder der Kindheit wach werden.

Die Illustrationen zum zweiten Osterbuch stammen übrigens von der Fachlehrerin für Mathematik und Physik Regina Polinna, die in Panketal, einem kleinen Ort in der Nähe von Berlin, beheimatet ist.

Bibliografische Daten:

Barbara Acksteiner: Verlorene Gedanken, ISBN: 978-3-96074-042-1, Taschenbuch, schwarz-weiß Fotografien, 130 Seiten

Barbara Acksteiner + Regina Polinna: War Ostern nicht erst gestern?“, ISBN: 978-3-86196-845-0, Taschenbuch, farbig illustriert, 64 Seiten

Weiter Infos zur Autorin und ihren Büchern

Roman trifft „Mitten ins Herz und unter die Haut“

Sarahs und Alice’ Beziehung läuft wie am Schnürchen: Beide absolvieren ihre Ausbildung, sind ein eingespieltes Team und das Vorzeigepaar der Firma. Bis zu dem Tag, als Sarah sich ein Tattoo stechen lässt und Lara kennenlernt. In Sarah macht sich die Neugier auf ein Abenteuer breit … und dafür bezahlt sie schließlich einen hohen Preis, denn ihre Beziehung zu Alice zerbricht. Sarah lässt jedoch nichts unversucht, um ihre Geliebte zurückzugewinnen. Dabei gehen ihre Gedanken immer wieder zurück in ihre Vergangenheit.

„Mitten ins Herz und unter die Haut“ ist die Fortsetzung des Erfolgsromans „Das Meer mit dir – Eine junge Frau entdeckt sich selbst und die Liebe zu einer Frau“, der im vergangenen Jahr erschienen ist und inzwischen viele begeisterte Leser*innen gefunden hat.

Bei ihrem zweiten Roman ist der Titel dabei Programm, denn der Inhalt geht tatsächlich unter die Haut. Verschiedene Verstrickungen der Protagonistin gipfeln in einem Höhepunkt, den so zuvor niemand erwartet hat. Und bis zum Schluss bleibt die bange Frage, ob Sarah es schaffen wird, dass ihre Lebensgefährtin Alice ihr den Seitensprung tatsächlich verzeiht.

Lisa Radtke, 1990 an der deutschen Ostseeküste geboren, schrieb die Geschichte um das lesbische Paar Sarah und Alice inspiriert durch ihr eigenes Coming out auf. Im Nachwort des zweiten Romans verrät die Autorin, die heute in einem kleinen Ort in Kärnten in ihrer Wahlheimat Österreich lebt, dass viel von ihrer eigenen Person in ihren Romanen steckt.

Lisa Radtke: Mitten ins Herz und unter die Haut

ISBN: 978-3-96074-039-1, Taschenbuch 228 Seiten, 12,70 €

Hier als Taschenbuch oder eBook bestellenhttps://www.amazon.de/dp/B07Q6YKTFS?ref_=cm_sw_r_kb_dp_.4YOCb2QFCK4E&tag=papierfresser-21&linkCode=kpe