Die wahre Geschichte über Wasserburg

Annelies Buck, die ihr ganzes Leben am Bodensee wohnte, veröffentlichte mit „Tomi, das kleine Schlossgespenst“ ein regionales Bilderbuch, welches in Wasserburg spielt

Pressetext + Bildmaterial zum Download

Frau Buck HP150

Den regionalen Bezug von Annelies Buck zum Bodensee kann man nicht leugnen. Geboren wurde sie in Lindau und lebt jetzt in Wasserburg, der Stadt, welche auch der Schauplatz ihres Bilderbuches ist. „Tomi das kleine Schlossgespenst – Wie Wasserburg zur Halbinsel wurde“ erzählt die Geschichte, wie Wasserburg 1720 von einer Insel zu einer Halbinsel wurde. Die Fugger waren bei Annelies Buck dafür jedoch nicht verantwortlich, sondern Tomi, das kleine Schlossgespenst.

„Die Lösung der Frage, warum Wasserburg  eine Insel ist“, möchte Annelies Buck in ihrem Bilderbuch finden, wie sie selbst sagte. Eigentlich lebt das Gespenst Tomi gar nicht direkt am Bodensee sondern in Tettnang, aber durch einen Zufall gelangt es nach Wasserburg. Aufgeregt erkundet es die Gegend und da es bereits Abend ist, hat das kleine Schlossgespenst keine Lust zurückzuschweben und bleibt über Nacht in der fremden Stadt. Am nächsten Tag findet es unter der Brücke einen Unterschlupf, bis die Geisterstunde anbricht. Seine Ruhe wird jedoch empfindlich gestört, denn ständig rumpelt es über seinem Kopf. Die Balken der Holzbrücke sind unangenehm laut, wenn ein Wagen darüber fährt. Die Ruhestörung kann Tomi nicht einfach hinnehmen und beschließt, etwas dagegen zu unternehmen. Er schnappt sich einen Stein und beginnt, die Holzbretter zu lösen. Das ist nicht so einfach und gleich beim ersten Brett haut es sich auf den Daumen. Drei Hölzer später gibt es auf, zumindest vorerst. Außerdem ist die Geisterstunde da und als Geist hat man einiges zu tun in der Nacht.

Tomi kann sich mit dem Lärm am Tag nicht anfreunden und handelt – sehr zum Leidwesen der Anwohner. Es geht so weit, dass sich Josef Maria Fugger gezwungen sieht einzugreifen und etwas gegen die Zerstörung der Brücke tun muss. Was das ist, erfährt man in Annelies Bucks „Tomi, das kleine Nachtgespenst – Wie Wasserburg zur Halbinsel wurde“.

Annelies Buck kennt Wasserburg und dessen Geschichte sehr gut. Sie wohnt seit 20 Jahren in dieser Stadt und verarbeitet dessen Geschichte nach ihrer eigenen Interpretation. „Bei der Ausschreibung über die Sanierung der Halbinsel war ein Vorschlag darunter, aus der Halbinsel wieder eine Insel zu machen. Da tauchte bei mir die Frage auf, warum denn Wasserburg zur Halbinsel gemacht wurde“, sagte die Autorin über die Entstehung ihres Bilderbuches, welches zudem noch kaligraphische Besonderheiten aufzuweisen hat. So ist beispielsweise das Vorwort handgeschrieben und coloriert. Ihr kleines Schlossgespenst ist liebenswert und die Autorin liefert eine schöne Erklärung , warum aus der einstigen Insel Wasserburg eine Halbinsel wurde. Kinder werden ihre Freude beim Lesen und Hören haben, aber auch Interessierte der Geschichte Wasserburgs werden beim Lesen ein Lächeln auf den Lippen haben.

 

Das Buch ist beim Verlag – über den Online-Shop – und natürlich im Buchhandel erhältlich.

Die Autorin:

Annelies Buck wurde 1940 in Lindau geboren und wuchs dort auf. Den Bodensee liebt sie noch heute sehr, weswegen sie mit ihrem Mann in Wasserburg lebt. Sie ist Mutter von vier Kindern. Seit frühester Kindheit liest sie viel und gerne. Literatur und Bücher sind ihre Leidenschaft.

Bibliografische Angaben:

9783861965213 RGB 72Annelies Buck
Tomi das kleine Schlossgespenst – Wie Wasserburg zur Halbinsel wurde
Papierfresserchens MTM-Verlag
Hardcover-Bilderbuch, quadratisch, 48 Seiten, farbig illustriert, 17,90 Euro
ISBN: 978-3-86196-521-3

 

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Zur Autorenseite  auf www.papierfresserchen.de

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Ihre Presseunterlagen zum Download

Pressetext doc-Datei: Pressetext_Buck_Tomi

Hinweis für Redaktionen: Gerne übersenden wir ein Rezensionsexemplar!

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Frau Buck 300

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Cover in 300 dpi

9783861965213

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