Mystisches Abenteuer in den Dolomiten

Die 18-jährige Henriette Reinke lässt den Leser mit ihrem Roman „Der Stein der Aphrodite“ die Sagenwelt Südtirols entdecken

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3D-reinke 300Dass ein Teenager aus Brandenburg einen Fantasyroman schreibt, der in Südtirol spielt, die lokalen Mythen aufgreift und sich gar der ladinischen Sprache bedient, ist mit Sicherheit mehr als ungewöhnlich. Doch die Zossenerin Henriette Reinke hat in der Natur Norditaliens eine Art zweite Heimat gefunden, seit sie als Kind das erste Mal dort war. Zahlreiche weitere Urlaube folgten, bis ein Buch mit Sagen den Anstoß zu „Der Stein der Aphrodite“ gab. Der Roman erzählt die Geschichte eines Mädchens, das nach Südtirol zieht und sich plötzlich mit seltsamen Geschehnissen konfrontiert sieht. All die mystischen Erzählungen scheinen wahr zu sein und bald findet sie sich in der Welt der Zwergen und Elfen wieder.

Im Kindesalter hat Henriette Reinke jedes Jahr die Ferien in Südtirol verbracht und es wäre untertrieben, zu sagen, dass es ihr dort gefallen hat. „Ich habe es geliebt, durch die dichten Laub- und Nadelwälder zu wandern, kleine Wasserfälle zu erkunden und hinter jedem moosbedeckten Felsen ein neues Geheimnis zu entdecken“, erinnert sich die heute 18-Jährige, die vor einigen Jahren Deutsche Meisterin im Trampolinturnen war und an den Jugendweltmeisterschaften teilgenommen hat. Einige Jahre blieben die Besuche im Norden dann aus, doch der letzte Urlaub im Schatten der Dolomiten hatte es in sich. In ihrem Feriendomizil entdeckte sie ein Buch mit Südtiroler Sagen, das Henriette nicht nur absolut fesselte, sondern in Verbindung mit der Umgebung auch ihre ohnehin schon rege Fantasie beflügelte. „Auch wenn ich selbst noch keine genauere Vorstellung hatte, tat ich es einfach: Ich begann zu schreiben“, erzählt sie über die Anfänge ihres Buches. Sie ließ der Kreativität freien Lauf und stellte innerhalb von gerade einmal sechs Wochen die erste Version des Manuskripts fertig.

Nach der Scheidung ihrer Eltern zieht die 17-jährige Melanie mit ihrer Mutter von Berlin nach Südtirol, von der Weltstadt in die Einöde. Entsprechend begeistert ist der Teenager. Tatsächlich scheinen sich ihre schlimmsten Befürchtungen zu bestätigen, denn nicht nur ihre neue Heimat wirkt alles andere als einladend und langweilig, auch die Bewohner des Örtchens entsprechen so gar nicht dem, was Melanie aus Berlin gewohnt ist. Doch der attraktive Leo mit den silbernen Haaren zieht ihre Aufmerksamkeit auf sich, der ebenso wie ein mysteriöser Junge mit grünen Augen ein seltsam reges Interesse an Melanies Halskette zu haben scheint. Und ehe sie sich versieht, ist sie mittendrin in einem Abenteuer in einer fremden Welt voller Zwergen, Waldgeistern und Elfen.

In „Der Stein der Aphrodite“ verarbeitet Henriette Reinke klassische Südtiroler Sagen, allen voran die des Zwergenkönigs Laurin und seines Rosengartens, auch der Ort, in den Melanie mit ihrer Mutter zieht, liegt am Fuß des gleichnamigen Bergmassivs. Um ihre Figuren möglichst authentisch zu gestalten und den Mythen Rechnung zu tragen, lässt die Autorin einige ihrer Figuren ladinisch sprechen, eine Sprache, die nur in Südtirol verbreitet ist und in der die meisten Sagen ursprünglich entstanden sind. Hilfe bot dabei das Ladinische Kulturinstitut in Thurn, das die Texte übersetzte.

 

Das Buch ist beim Verlag – über den Online-Shop – und natürlich im Buchhandel erhältlich.

Die Autorin:

Henriette Reinke wurde 1996 in Berlin geboren und lebt in Zossen. Drei Jahre ging sie auf die Lausitzer Sportschule in Cottbus (Spezialität: Trampolin), seit 2011 besucht sie die Geschwister-Scholl-Schule in Zossen, um 2015 ihr Abitur zu machen. In ihrer Freizeit ist sie Cheerleaderin und reitet gerne.

 

Bibliografische Angaben:

Henriette Reinke
Der Stein der Aphrodite – Die Laurinchroniken Teil 1

Papierfresserchens MTM-Verlag
Taschenbuch, 188 Seiten, 11,20 Euro
ISBN: 978-3-86196-404-9

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Zur Autorenseite auf www.papierfresserchen.de

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