Neue Romanreihe mitgestalten

Liebe unter italienischer Sonne erleben, dem eigenen Schicksal eine Wende geben, den Neuanfang wagen oder eine alte Liebe zurückerobern – davon erzählen unsere kurzweiligen Liebesgeschichten, die wir künftig alle vier Wochen unter dem Titel „Un Amore Italiano“ als eBook veröffentlichen.

Die Romanreihe mitgestalten:

Sie sind Autorin oder Autor und möchten sich mit Ihren Kurzromanen (ca 40 – 50 DIN A 4 Seiten – 30 Zeilen, 60 Anschläge) an dieser Buchreihe beteiligen? Dann freuen wir uns auf Ihre Zuschriften.

Natürlich muss Ihr Kurzroman in Italien spielen, sich um das Thema Liebe und Partnerschaft drehen, darf keine pornografischen Inhalte enthalten und sollte auf jeden Fall ein Happy End haben. Wenn wir Ihren Roman für unsere Reihe annehmen, erhalten Sie von uns einen Autorenvertrag mit den üblichen Konditionen. Sie möchten Ihren Liebesroman unter Pseudonym veröffentlichen? Kein Problem – auch Liza Moriani, die Autorin unserer ersten drei Romane, hat ein solches für ihre Liebesromane gewählt.

Weitere Informationen gibt es hier.

Unser Dankeschön für unsere Anthologie-AutorInnen

Seit vielen Jahren bieten Papierfresserchens MTM- und der Herzsprung-Verlag Anthologieprojekte an. Wir haben das Wunder-Weihnachtsland erobert, sind mit Nassbert, dem Wannenwichtel, abgetaucht, haben Verbrecher gejagt und Ostereier gesucht. Tolle Geschichten von tollen AutorInnen, bei denen wir uns nun bedanken möchten:

Als kleines Dankeschön bieten wie diesen AutorInnen nun an, alle bei uns veröffentlichten Kurzgeschichten, Erzählungen, Märchen und Gedichte in einem persönlichen Sammelband – einer ganz persönlichen Anthologie als Taschenbuch zu veröffentlichen. Mit ISBN, Autorenvertrag und über den Buchhandel bestellbar.

Wir können zusätzlich zu den beim Papierfresserchen oder Herzsprung-Verlag veröffentlichten Texten auch gerne noch unveröffentlichte Texte in diesen Sammelband aufnehmen. Etwa zeitgleich zur Veröffentlichung der Printausgabe erscheint auch das eBook zu diesem persönlichen Buch.

Kosten entstehen dafür keine, auch muss keine bestimmte Anzahl an Bücher abgenommen werden und vom ersten Buch an, das der/die AutorIn für sich selbst erwerben möchten, gewähren wir den vertraglich vereinbarten Autorenrabatt.

Ach ja, und hier geht es zu den neuen Anthologie-Ausschreibungen.

Hamburg1 stellt Song über unseren Herrn Pfefferminzky vor!

Kurz vor der Veröffentlichung des zweiten Bandes rund um den Herrn Pfefferminzky – einen ganz besonderen Hasen – möchten wir noch schnell verraten, dass dem feinen Mann ein eigener Song gewidmet wurde. Mal reinhören lohnt sich, denn man erfährt auch über das Projekt und C. T. Mehrhof eine ganze Menge:

 

Hamburg1 stellt Pfefferminzky-Song vor

Und nun gibt es den ersten Band übrigens auch als eBook bei Amazon.

 

Aali Aal – ein Buch für die Migrationsarbeit in Kindergarten und Schule

Sozialpädagogin Julia Lüthi nimmt Kampf gegen Vorurteile auf

Jeder hat sie, denn sie sind zutiefst menschlich: vorgefertigte Meinungen über Menschen, die man eigentlich gar nicht kennt. Und das nur, weil sie anders aussehen. Doch das Problem ist nicht die Existenz von Vorurteilen, sondern dass sie sehr oft als wahrhaft und gegeben angenommen werden. Zu wissen, dass derartige Vorbehalte in uns existieren, und diese zu bekämpfen, ist der wichtigste Schritt auf dem Weg zu Toleranz, Akzeptanz und möglicherweise sogar wunderbaren Freundschaften, die daraus entstehen können.

Ebendieses Thema greift Julia Lüthi in ihrem Kinderbuch Aali Aal im Kindergarten auf. Aali Aal und seine Familie kommen von weit her, sie mussten ihr sicheres Zuhause verlassen, durchquerten das große Meer und fanden schließlich einen passenden Platz, an dem sie sich niederließen. Doch hier gibt es keine weiteren Aale und so ist der kleine Aali der Einzige seiner Art im Kindergarten. Von den anderen Fischkindern wegen seines unbekannten Aussehens kritisch beäugt, verbringt er den ersten Tag einsam und isoliert. Doch schließlich fasst sich ein kleines Fischlein ein Herz und spricht den fremdartigen Neuankömmling an. Und siehe da: Trotz oder gerade wegen der spannenden Unterschiede entsteht eine tiefe Freundschaft zwischen den beiden Fischkindern.

Ein Kinderbuch, dessen Thema aktueller nicht sein könnte. Wie geht man mit Fremden und Andersartigkeit um? Die Antwort: reden. Denn nur durch Gespräche werden Vorurteile abgebaut, nur so wird erkannt, wie viele Ähnlichkeiten trotz allem bestehen und wie spannend die tatsächlichen Unterschiede sein können. Dass man voneinander lernen und profitieren kann.

Julia Lüthi führt mit ihrem Kinderbuch bereits die Kleinen an diese Problematik heran. Sie vermittelt, dass es wichtig ist, die vorgefertigten Meinungen, die beinahe jeder in sich trägt, zu erkennen und zu revidieren. Nur so kann man in einer Gemeinschaft leben und dem anderen aufrichtig eine Chance zur Integration geben. Auf spielerische Art und innerhalb einer für Kinder nachvollziehbaren Situation entwickelt die Autorin ein Szenario, das den kleinen Lesern (und vielleicht auch den erwachsenen Vorlesern) ebenjene Werte und Erkenntnisse nahebringen soll.

Um die Botschaft ihres Buches zu verdeutlichen, bedient sich die Autorin einer besonderen Illustrationstechnik. Die Protagonisten wurden aus Steinen, Filz und vielen weiteren Materialien hergestellt, fotografiert und mithilfe eines Bildbearbeitungsprogramms zum Leuchten gebracht. Bewusst wurde ein schwarzer Hintergrund gewählt, der die einzelnen Figuren zusätzlich hervorhebt und in den Mittelpunkt rückt.

Der Autorin ist ein Buch gelungen, das sowohl in der pädagogischen Arbeit als auch zum Vorlesen zu Hause bestens geeignet ist. Denn je früher Kindern vermittelt wird, dass anders zu sein niemals bedeutet, schlechter und weniger wertvoll zu sein, umso höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass Vorurteile gar nicht erst entstehen können.

Bibliografische Angaben:
Julia Lüthi
Aali Aal im Kindergarten
ISBN: 978-3-86196-731-6
Hardcover, 44 Seiten, 18,90 Euro

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Zu Hause ist, wo man geliebt wird

Verena Zanner aus München präsentiert Kinderbuch über obdachlosen Hund, doch die Geschichte lässt sich übertragen.

Jedes Lebewesen braucht ein Heim, und das meint nicht nur ein Dach über dem Kopf, sondern in erster Linie jemanden, von dem man geliebt und umsorgt wird, eine „Familie“. Nicht alle Geschöpfe auf der Welt besitzen ein solches Glück. Einsam und hilflos müssen sie oft ihr Dasein fristen, sind unglücklich und sehen keine Perspektive für die Zukunft. Doch manchmal gibt es einen Hoffnungsschimmer und man begegnet jemandem, der das eigene Leben für immer verändert.

Ebendas widerfährt dem Hund Nino in Verena Zanners Bilderbuch. Obdachlos und einsam streunt er durch die Gegend, immer auf der Suche nach einem Zuhause. Beherzt spricht er die verschiedensten Gestalten an, die ihm begegnen, doch von allen wird er ausgelacht und verjagt. Niemand möchte ihn bei sich haben. Nino gibt jedoch nicht auf, er ist sich sicher, dass er ein Zuhause finden wird. Und als wäre es Schicksal, läuft ihm prompt ein freundlicher Eismann über den Weg, an dessen Fersen sich der verzweifelte Hund heftet. Am Ende zahlt sich die Hartnäckigkeit Ninos aus, er findet einen Menschen, dem er etwas bedeutet und der ihn bei sich aufnehmen will.

Ende gut, alles gut, könnte man meinen. Doch der Weg dorthin war steinig und gepflastert mit unzähligen Schwierigkeiten und Ablehnung. Schonungslos und hart zeichnet die Autorin die Reaktion der Figuren, die es ablehnen, Nino ein Heim anzubieten. So wie es in der Realität wohl auch wäre, bäte jemand vollkommen Fremdes um Zuneigung und Obdach. Verena Zanner plädiert auf diese Weise für mehr Verständnis, Mitgefühl und Herzensgüte, sind es doch oftmals nicht nur Hunde, die eines Freundes und eines Heims bedürfen, sondern bisweilen auch Menschen, die völlig allein und hilflos vor den Scherben ihres Lebens stehen.

Unterstrichen wird die Botschaft des Buches zudem durch die von der Autorin und Illustratorin bewusst verwendeten kräftigen, knallbunten Farben. Die Aufmerksamkeit der Leser wird auf die Figuren, ihre Wünsche und Handlungen gelenkt. Und weil die Zeichnungen beinahe schon zu intensiv leuchten, wird den Kleinen möglicherweise bewusst, dass die reale Welt auch ein wenig mehr Farbe, ein wenig mehr Mitgefühl und Liebe vertragen könnte.

Bibliografische Angaben:
Verena Zanner
Nino – Ein weiter Weg …
ISBN: 978-3-86196-737-8
Hardcover, 24 Seiten, 16,90 Euro

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Was ist wichtiger als gute Freunde?

Die Antwort darauf gibt Britta Kirsten aus Ennepetal in ihrem zweiten Kinderbuch über die Freundschaftsquelle

Und sie lautet: nichts! Mit Freunden lässt es sich lachen, Spaß haben, Abenteuer erleben, kuscheln, reden … Aber auch Dinge wie Probleme lösen oder traurig sein kann man zu zweit besser als alleine. Ein Freund hilft in jeder Lebenslage, er ist da, wenn man ihn braucht, und er akzeptiert einen genauso, wie man ist, mit allen Eigenheiten und Makeln.

Das sind die Werte, die eine wirklich gute Freundschaft ausmachen, und sie sind nicht leicht zu finden. Es sei denn, man stößt auf die Freundschaftsquelle in Britta Kirstens Büchern. Denn dort tummeln sich allerhand liebenswerte Geschöpfe, die mit ebendiesem Respekt füreinander leben, und zwar aus sich selbst heraus und ohne großartig darüber nachzudenken.

Fee Lix, Fee Lizitas, das Eichhörnchen Kuschel, die Spinne Mercedes und das Kaninchen Hasimir mit dem niedlichen Sprachfehler haben einander aufrichtig gern und genießen ihre Zeit zusammen. Jeden Tag erleben sie Abenteuer, treffen neue Freunde, die sie gern in ihren Kreis aufnehmen, und hören spannende Geschichten. Doch als ihnen Lilia, eine besondere Raupe mit einem goldenen Punkt auf dem Rücken, begegnet, werden die sonst so fröhlichen Gesellen mit etwas konfrontiert, das ihnen bis dahin völlig unbekannt war: der Trauer um einen verlorenen Freund.

Der Autorin Britta Kirsten ist mit ihrem zweiten Kinderbuch über Fee Lix, Fee Lizitas und ihre Freunde etwas ganz Außerordentliches gelungen: Sie schafft es nicht nur, den kleinen Lesern Unbeschwertheit, Fröhlichkeit und die Bedeutung von Freundschaft zu vermitteln, sondern auch ein sehr ernstes Thema respektvoll und angemessen kindgerecht einzuarbeiten. Der Verlust einer nahestehenden Person ist schmerzlich und hat stets unvorhersehbare Auswirkungen auf das eigene Leben. Gerade Kinder begreifen solche Situationen anders als Erwachsene, deswegen ist es wichtig, ihnen das Thema auf rücksichtsvolle Weise nahezubringen und eine Geschichte wie die des goldenen Schmetterlings zu erzählen.

Eine Geschichte von Freundschaft, Verbundenheit, Lebensfreude, Abenteuern. Und zugleich von Trauer, Schmerz und Abschied. Denn auch diese negativen Gefühle sind gemeinsam mit den besten Freunden leichter zu ertragen als allein.

Bibliografische Angaben:
Britta Kirsten
Der goldene Schmetterling – Neue Abenteuer von Fee Lix und Fee Lizitas
ISBN: 978-3-86196-719-4
Hardcover, 76 Seiten, farbig illustriert von Bente Sommer, 13,90 Euro

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Designerin ALUN aus Böblingen veröffentlicht kunterbuntes Bilderbuch

Faszinierend und dabei eigentlich so einfach – die Farbenlehre. Aus drei Grundfarben lassen sich alle Farbnuancen der Welt mischen, man muss nur die richtigen Verhältnisse kennen. Besonders für Kinder ist es spannend und unbegreiflich zugleich, wenn sie beobachten, wie aus Rot und Blau Grün wird.

Ebendieses Phänomen veranlasste die Autorin, ein Kinderbuch über das Mischen von Farben zu verfassen und zu illustrieren. Sie arbeitete früher während des Studiums als Kindermädchen und wurde dabei immer wieder mit den Fragen der Kleinen zu verschiedenen Farben und deren Komponenten konfrontiert.

So entstand ein liebevoll gemaltes Bilderbuch, das auf spielerische Art beschreibt, wie die kunterbunte Welt mit ihren zahlreichen Farben entstanden ist. Drei Farbkleckse in Gelb, Cyan und Magenta werden von den Sternen auf die Erde gesandt und bemalen alles, was sie darauf finden. Als sie durch Zufall entdecken, dass sich ihre eigenen Farben zu völlig neuen Nuancen vermischen, wenn sie sich berühren, machen sie sich das zunutze und die Welt dadurch noch ein klein wenig bunter.

Unterstützt durch die von der Autorin selbst angefertigten Zeichnungen, prägen sich die exemplarisch dargestellten Farbkombinationen noch deutlicher in das Gedächtnis der kleinen Leser ein und vermitteln ihnen schon früh ein Gespür für die Grundlagen der Farbenlehre.

Wie die Farben auf die Erde kamen – ein ansprechend illustriertes und pädagogisch wertvolles Kinderbuch, das vielleicht auch so manchem Erwachsenen noch etwas über das Mischverhältnis von Farben beizubringen vermag.

Bibliografische Angaben:
ALUN
Wie die Farben auf die Erde kamen
ISBN: 978-3-86196-730-9
Hardcover, 24 Seiten, 14,90 Euro

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Liebeschaos und Burggespenster rund um Konstanz

Thurid Neumann veröffentlicht charmanten Roman über die Liebe

Die Liebe – ein Thema, das beinahe jeden Menschen beschäftigt und schon mindestens ein Mal an den Rand der Verzweiflung gebracht hat. Ob man nun vom Partner enttäuscht wird, unglücklich verliebt ist oder die Zuneigung eines anderen nicht erwidern kann, die Liebe in all ihren Facetten lauert in den verborgensten Winkeln und begegnet irgendwann jedem, meist völlig unvermittelt und überraschend. Aus diesem Grund gibt es kaum ein allgemeingültigeres und zeitloseres Thema, mit dem sich nun auch die Konstanzer Autorin Thurid Neumann in ihrer unnachahmlich charmanten Art und mit einer gehörigen Portion Lokalkolorit auseinandersetzt.

Die 35-jährige promovierte Archäologin Sandra aus Konstanz wähnt sich am Ziel ihrer Träume: Sie hat einen spannenden Beruf im Archäologischen Landesmuseum, eine wunderbare Wohnung und einen Mann, den sie liebt und mit dem sie eine Familie gründen will. Doch plötzlich gerät ihre Welt aus den Fugen. Sie erwischt ihren Freund Nils dabei, wie er sie betrügt. Sofort zieht sie Konsequenzen, trennt sich von ihm und hat erst einmal die Nase voll von Männern. Doch unversehens taucht der verheiratete, arrogante Schauspieler Marc in Sandras Leben auf und wirbelt ihre Gefühle gehörig durcheinander. Als auch noch der Personaltrainer Gunnar um ihre Gunst buhlt und Nils sie anfleht, zu ihm zurückzukommen, weiß Sandra überhaupt nicht mehr, wo ihr der Kopf steht. Dass sie zudem Gespenster sehen und mit ihnen sprechen kann, vereinfacht ihr Leben auch nicht gerade.

Thurid Neumann erschafft mit Sandra eine authentische und liebenswerte Protagonistin, in die sich zumindest viele Frauen hineinversetzen können. Der Wunsch, den richtigen Mann zu finden, eine Familie zu gründen und trotzdem beruflich unabhängig und erfolgreich zu sein, beschäftigt eine Vielzahl von Frauen. Der Weg dahin ist oft mit falschen Männern und schweren Entscheidungen gepflastert und einige Hindernisse müssen umgangen werden.

Was der Geschichte zusätzlich Charme verleiht, ist der Umstand, dass die Protagonistin Sandra Gespenster sieht und mit diesen sprechen kann. Das führt zu unterhaltsamen und bisweilen skurrilen Situationen, die dem Leser jedoch ein Schmunzeln entlocken.

Eine weitere Besonderheit des Romans ist die in jedem Satz steckende Begeisterung der Autorin für ihre Heimat Konstanz. Ebendort ist die Handlung angesiedelt. Kennt der Leser sich aus, durchschreitet er die Stadt mit den Figuren und sieht die Szenerien klar und lebendig vor sich. Und für alle, die Konstanz nicht kennen: Möglicherweise wird ihr Interesse für die malerische Stadt am Bodensee durch diesen Roman geweckt, denn die Autorin vermag es, ihre Heimat ins beste Licht zu rücken und all ihre Vorzüge und Schönheiten dem Leser nahezubringen.

Wenn die Liebe Kopfstand macht – ein Roman, der mehr beinhaltet als eine bloße Liebesgeschichte. Lokalkolorit, Humor und das wahre Leben kommen ebenfalls nicht zu kurz.

Bibliografische Angaben:
Thurid Neumann
Wenn die Liebe Kopfstand macht
ISBN: 978-3-96074-019-3
Taschenbuch, 148 Seiten, 10,70 Euro

Das Buch ist auch als eBook erhältlich.

Heidi Hofmeister erweckt Lindauer Stadtwahrzeichen zum Leben

Was machen der Lindauer Hafenlöwe und die Brunnenfigur Lindavia eigentlich des Nachts, wenn keine Touristen sie bewundern und keine Einheimischen sie mit stolzen Blicken betrachten? Sie gehen auf Entdeckungstour! Und zwar in ihrer eigenen Stadt, die sie bisher nur von ihren angestammten Plätzen aus kennen und nun in ihrer ganzen Schönheit erkunden wollen. In mehreren kurzen Geschichten durchstreifen die beiden steinernen Stadtwahrzeichen Lindau, erfahren allerhand Interessantes und erleben aufregende Abenteuer.

Aufgrund ihrer Arbeit mit sehbehinderten Kindern betrachtet Heidi Hofmeister ihre Umgebung mit anderen Augen und weiß, wie wichtig es ist, durch das Erzählen Dinge zu veranschaulichen und zu verinnerlichen. Auf solch spielerische Art Gelerntes bleibt wesentlich eindringlicher in den Köpfen der Kleinen haften als trocken vorgetragene Fakten.

Liebevoll gezeichnete Illustrationen der Autorin aus Bad Waldsee, die zudem Malerin ist, ergänzen die spannenden, lehrreichen und fantasievollen Episoden, in denen Leo und Lindavia ihre Stadt entdecken.

Auf spielerische Art und Weise lassen die Lindauer Geschichten mit Leo und Lindavia die bewegte Vergangenheit der Stadt wieder lebendig werden. Egal, ob beim Vorlesen oder beim Selbstlesen, die Kinder werden mitgenommen auf eine spannende Entdeckungsreise und gemeinsam mit den Protagonisten erfahren sie, welche Besonderheiten Lindau auszeichnen.

Das Buch lässt sich außerdem wunderbar in den Schulunterricht einbinden – Heimatkunde auf direkt erfahrbare und nachvollziehbare Weise. Es bietet sich die Möglichkeit, die einzelnen Themen der Geschichten gemeinsam mit den Schülern intensiver zu betrachten und auszuarbeiten. Das Wissen wird ausgebaut und die Fantasie angeregt, indem weitere Episoden von den Kindern erdacht werden können.

Lindauer Geschichten mit Leo und Lindavia – nicht nur ein Buch für die kleinen Leser, denn vielleicht können die großen ebenfalls noch etwas über Lindaus Geschichte, Kultur und Geografie lernen. Und werden es dank der fantasievollen Erzählweise auch nicht mehr so schnell vergessen.

Bibliografische Angaben:
Heidi Hofmeister
Lindauer Geschichten mit Leo und Lindavia
ISBN: 978-3-86196-734-7
Hardcover, 44 Seiten, farbig illustriert, 14,30 Euro

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Vielleicht wird dann ein Paradies sein

Lore Kampmann aus Köln präsentiert neuen Lyrikband

Nach „Sternstunden“ und „Wunderland“ veröffentlicht die Dichterin nun ihr Werk „Wunderschön“. In einer Mischung aus Lyrik und kurzen Prosatexten macht sie sich Gedanken über die eher unbeachteten Dinge auf der Welt. Beleuchtet Momente, die voller Glück stecken, und schafft es so, ihre Leser aus deren alltäglicher Routine in eine scheinbar verzauberte Welt zu entführen.

Ob nun Köln-Zollstock oder Kloster Steinfeld in der Eifel, ob Weihnachten, Karneval oder Pfingsten, ob Weinlaub oder Schnee, Kunstwerke oder Alltägliches … Lore Kampmann hat die besondere Begabung, sämtliche Aspekte und Perspektiven des Lebens in ihre Texte einfließen zu lassen. Sie überrascht mit beständig neuen Gedanken über die Welt, regt dadurch ihre Leser zum Nachdenken, aber auch bisweilen zum Schmunzeln an.

Zudem versteht die Autorin es, ihre Wörter pointiert zu setzen und dadurch exakt das Gefühl in ihren Lesern hervorzurufen, das ihnen ermöglicht, sich in die beschriebenen Situationen hineinzufühlen, hineinzudenken, ohne sie vielleicht jemals selbst erlebt zu haben. Sei es in Lyrik- oder in Prosaform, Lore Kampmann vermittelt deutlich, aber nicht aufdringlich ihre Gedanken und Ansichten. Sie will Anregungen bieten, scheinbar Nebensächliches in den Mittelpunkt rücken und das Bewusstsein für die vielen kleinen Momente, in denen großes Glück und Zufriedenheit stecken, schärfen.

„Wunderschön“ – ein Buch, dessen Name Programm ist, mit mehreren kurzen Texten, die ein wohliges Gefühl beim Leser hervorrufen und die Lektüre zu etwas Besonderem machen.

Bibliografische Angaben:
Lore Kampmann
Wunderschön
ISBN: 978-3-96074-017-9
Hardcover, 84 Seiten, drei abstrakte Bilder, 12,20 Euro

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Jungautor Dominik Neu aus Hettenleidelheim legt Fantasyroman vor

Wie weit würde jeder Einzelne gehen, wüsste man, die Welt ginge unter, versänke in Krieg, Chaos und Leid, und nur man selbst hätte die Chance, sie davor zu bewahren? Würde man zögern, sich auf einen gefährlichen Pfad mit ungewissem Ausgang zu begeben, um sich selbst und die gesamte Menschheit zu retten? Mit diesen Fragen beschäftigt sich Jungautor Dominik Neu in seinem ersten Fantasyroman für Jugendliche.

Bei einem Schulausflug finden die Freunde Ben und Tim eine geheimnisvolle Höhle, in der sich eine Prophezeiung befindet. Gemeinsam mit ihrem Freund Julian und zwei erwachsenen Wissenschaftlern machen sie sich auf, die sagenumwobenen Wundersteine, die auf allen Kontinenten der Erde verstreut sind, zu finden, um die Welt vor dem Untergang zu retten. Damit beginnt ein fantastisches Abenteuer, das die fünf Gefährten mehr als einmal in eine gefährliche Lage bringt.

Inspiriert durch das Cover einer Schullektüre, ersann Jungautor Dominik Neu die Geschichte über Chaos, Kriege, Naturkatastrophen und den Weltuntergang. Seine Helden sind Jungen im gleichen Alter wie er selbst, die im Laufe ihres Abenteuers reifen, sich selbst und ihre Stärken immer besser kennenlernen und in vielen unangenehmen Situationen über sich hinauswachsen. Selbstlos begeben sie sich mit ihren erwachsenen Begleitern in unvorhergesehene Gefahren, um die Welt und die Menschheit vor dem Untergang zu retten.

Ein Roman für Jugendliche von einem Jugendlichen – Sprache und Schreibstil katapultieren den Leser mitten hinein in die Geschichte, er kann sich mit den Protagonisten, ihren Ängsten und Gedanken identifizieren und somit selbst zum Helden werden. Und wenn der erste Wunderstein mit diesem Band gefunden ist, bleiben noch vier weitere, deren Suche den fünf Abenteurern und dem mitfiebernden Leser alles an Köpfchen, Mut und Risikobereitschaft abverlangen wird.

Bibliografische Angaben:
Dominik Neu
Wenn Krieg herrscht – Die Suche nach den Wundersteinen
ISBN: 978-3-86196-726-2
Taschenbuch, 104 Seiten, 10,50 Euro

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Mit Bilderbuch zurück zu den Wurzeln

Ulla Hügli aus Basel erzählt und illustriert die Geschichte eines ungewöhnlichen Krokodils

Welcher Großstadtbewohner hat noch nicht davon geträumt, einmal der Dauerbelastung durch Arbeit, Abgase und Reizüberflutung zu entkommen? Oft birgt der Alltag Stress und Überforderung und das Gefühl, am falschen Ort zu leben, macht sich breit. Doch was tun? Ist es möglich, ein völlig anderes Leben zu wählen und zu führen? Eine Frage, vor der offenbar auch sogenannte Großstadtkrokodile nicht gefeit sind.

Als solches lebt Schnikov angepasst unter Menschen in der Stadt, er arbeitet im Büro und wohnt in einem Hochhaus mit über 950 Treppenstufen. Beschwerlich und mühsam quält er sich diese Tag für Tag nach oben, denn die Benutzung des Lifts ist ihm als Krokodil verboten.

Als er eines Tages ein Paket mit Fotos von seinen Verwandten, die am Nil leben, erhält, kommt er ins Grübeln. Soll er sein Großstadtleben aufgeben und zu seinen Verwandten reisen? Die wilde, ungezähmte Natur und die Freiheit locken ihn und so macht sich Schnikov kurzerhand auf den Weg.

Obwohl die Enttäuschung über seinen Empfang groß ist, als Schnikov in seiner ursprünglichen Heimat ankommt, bleibt das Großstadtkrokodil am Nil, findet einen neuen Freund in Form eines blauen Flusspferds und lernt von ihm, in der Wildnis zu überleben. Aus dem überforderten, blassen und unzufriedenen Großstadtkrokodil wird letztlich ein glückliches Nilkrokodil.

Zurück zu den Wurzeln, für Schnikov bedeutet das eine Verbesserung seiner Lebensumstände und ein völlig neues Gefühl des Glücks und der Freiheit. Den beschwerlichen Alltag in der Stadt hinter sich zu lassen, in die Natur zurückzukehren und sich der Ursprünglichkeit des Daseins zu widmen, vielleicht nicht nur für ein Krokodil eine gute Option?

Schnikov, ein Bilderbuch, das den kleinen Lesern zeigt, worauf es ankommt: das Leben zu genießen und sein persönliches Glück zu finden, wo auch immer sich das verborgen haben mag.

Bibliografische Angaben:
Ulla Hügli
Schnikov – Die Geschichte eines bleichen Großstadtkrokodils
ISBN: 978-3-86196-728-6
Hardcover, 32 Seiten, farbig illustriert, 17,90 Euro

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Tot oder nicht tot? Das ist die Frage

Beantwortet wird sie von der Lindauer Jungautorin Lena M. Grimm in ihrem ersten Kriminalroman

Ein Dorf in der Nähe Londons am Anfang des 20. Jahrhunderts. Der Mordermittler Jonathan Clarkson hat sich hier niedergelassen, um sich von einer persönlichen Tragödie zu erholen. Doch unversehens sieht er sich dem ungewöhnlichsten Kriminalfall seiner Karriere gegenüber. Ein junges Mädchen aus gutem Hause liegt scheinbar tot in seinem Bett, getötet durch Fremdeinwirkung, doch wie sich später herausstellt, ist Lady Julia Berrington nicht tot, sondern gefangen in einem tiefen Koma. Was bleibt, ist die Frage: Wer hat die junge Frau in diesen Zustand versetzt und wieso?

Unter diesen Voraussetzungen schaltet sich Inspector Clarkson in den Fall ein. Akribisch ermittelt er in alle Richtungen, geht jeder Spur nach und taucht in düstere Familiengeschichten und Geheimnisse ein. Schritt für Schritt nähert er sich der Wahrheit und präsentiert schließlich den überraschenden „Mörder“, der eigentlich keiner ist, bevor zu guter Letzt das vermeintliche Todesopfer sein ganz persönliches Happy End bekommt.

Das ist zugleich das Ungewöhnlichste an diesem Kriminalroman: Das tote Opfer ist nicht tot. Und lange ist nicht klar, wie das überhaupt möglich ist. Ist dieses Ergebnis vielleicht sogar Absicht?

Im England des frühen 20. Jahrhunderts sind sowohl die gesellschaftlichen Strukturen als auch die zur Verfügung stehenden Ermittlungsmethoden völlig andere als die heutzutage gängigen. Die Kulisse, die Lena M. Grimm für ihren Nicht-tot-Mord gewählt hat, unterstreicht die Außergewöhnlichkeit des Kriminalfalles und entführt den Leser buchstäblich in eine andere Welt.

Auch der Protagonist des Buches, Inspector Jonathan Clarkson, wird von der Jungautorin aus Lindau als besonderer Charakter gezeichnet. Ausgestattet mit einer tragischen Lebensgeschichte, persönlichen Ängsten und Unsicherheiten, kann sich der Leser mit dem Ermittler identifizieren und lässt sich von ihm durch die Wirren des komplexen Falles lotsen.

Entstanden ist die Idee zu diesem ungewöhnlichen Buch, als es Lena M. Grimm gesundheitlich sehr schlecht ging und sie in ihren eigenen vier Wänden festsaß. Nach einem Traum von einem Krimi, in dem das Opfer noch lebte, entschied sich die Autorin, jenem Gedanken nachzugehen, und begann zu schreiben. Herausgekommen ist ein Buch, das jedem Leser etwas bietet: Spannung, Rätsel und überraschende Wendungen. Und auch der Humor findet seinen Platz. Ein spezieller Kriminalfall, eingebettet in eine ungewöhnliche Kulisse – und sogar mit Happy End. Lesen lohnt sich!

Bibliografische Angaben:
Lena M. Grimm
Der Nicht-tot-Mord – Eine Kriminalgeschichte
ISBN: 978-3-86196-727-9
Taschenbuch, 134 Seiten, 10,30 Euro

Leben nach der Klimakatastrophe

Allgäuer Autor Bernhard M. Wiefel wagt interessanten Blick in die Zukunft

2079. Die Welt ist nicht mehr, wie wir sie heute kennen. Was sich lange angekündigt hat, ist eingetreten und hat die Erde verwüstet: Die globale Erwärmung ließ Polkappen schmelzen, Meeresspiegel steigen und ganze Kontinente überfluten. Nur noch an wenigen Orten können Menschen an Land leben, weswegen sie sich teilweise unter die Meeresoberfläche retteten und dort Unterwasserstädte errichteten. In einer solchen leben die ungewöhnlichen 13-jährigen Zwillinge Lucy und Tim, die gemeinsam mit ihren Eltern und Freunden den Auswirkungen der Klimakatastrophe trotzen müssen.

Ob nun riesenhafte, durch nuklearen Müll mutierte Geschöpfe oder U-Boot-Piraten, die Gefahren, die die Unterwasserstadt bedrohen, sind zahlreich und vielfältig. Doch Tim und Lucy tun alles, um ihre Heimat zu beschützen. Hilfreich ist dabei nicht nur ihre besondere Fähigkeit, unter Wasser atmen zu können, sondern auch die Freundschaft mit einem Delfinschwarm, der in der Nähe der Unterwasserstadt beheimatet ist.

Weil er schon immer von der außergewöhnlichen Intelligenz und der geselligen, freundlichen Art der Delfine fasziniert war, lässt der Autor diesen Tieren in seinem Roman eine besondere Rolle zukommen. Sie warnen die Kinder nicht nur vor drohenden Gefahren, sondern sind zugleich die Hüter des magischen Kristalls, der die Hoffnung auf eine bessere Zukunft, nicht nur für die Stadt, sondern für die gesamte Menschheit, verspricht.

Obwohl die Handlung in einer chaotischen Zukunft nach der Klimakatastrophe angesiedelt ist, verfolgt Bernhard M. Wiefel mit seinem Buch keineswegs einen dystopischen Ansatz. Im Gegenteil, die Unterwasserstadt steht für einen friedvollen, sicheren Ort, an dem die Menschen harmonisch, respektvoll und ohne tödliche Waffen miteinander und mit den ursprünglichen Meeresbewohnern leben wollen.

Die Lage ändert sich jedoch, als Bedrohungen von außerhalb auftauchen und die Meinungen darüber, wie ihnen zu begegnen ist, auseinandergehen. Damit taucht der Leser ein in die Problematik einer Gesellschaft, die grundlegenden und existenziellen Ängsten ausgesetzt ist. Werte, die bis dahin unzweifelhaft galten, werden mit einem Mal hinterfragt und zur Disposition gestellt. Der Zusammenhalt droht zu bröckeln.

Die Delfine des magischen Kristalls ist ein Roman, der mehrere Thematiken in sich vereint und gekonnt die Balance zwischen Fantasy, wissenschaftlichen Aspekten, Gesellschaftsstudie und Utopie hält. Zugleich bietet er einen interessanten Ausblick auf eine Zukunft, wie sie nach der Klimakatastrophe vorstellbar wäre.

Bibliografische Angaben:
Bernhard M. Wiefel
Die Delfine des magischen Kristalls
ISBN: 978-3-86196-717-0
Taschenbuch, 172 Seiten, 10,90 Euro

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Wer zu spät kommt, erlebt Abenteuer!

Sara Bertsche aus Frankfurt präsentiert Bilderbuch über eine besondere Freundschaft

Klunni und Kleo sind zwei liebenswerte Gesellen, doch beide haben ein Manko: Klunni kommt immer zu spät. Keine Uhr der Welt kann ihm dabei helfen, seine Unpünktlichkeit in den Griff zu bekommen. Und Kleo verliert stets die Orientierung, nie schafft sie es, dort anzukommen, wo sie hinmöchte. Sie beschließen, sich gegenseitig bei ihren „Unzulänglichkeiten“ behilflich zu sein, und erleben von da an eine chaotische Situation nach der anderen, die jedoch alle nur halb so lustig und aufregend wären, hätte das sympathische Duo zur rechten Zeit den richtigen Weg gefunden.

Sara Bertsche ist ein charmantes Bilderbuch über vermeintliche Untugenden in unserer Gesellschaft gelungen. Spielerisch nimmt sie Eigenschaften wie Unpünktlichkeit und Orientierungslosigkeit aufs Korn, möchte diese jedoch keinesfalls mit erhobenem Zeigefinger anprangern, sondern vielmehr Verständnis und Leichtigkeit im Umgang damit vermitteln. Wer nicht allzu ernst durchs Leben geht, sich auf Zufälle und neue Situationen einlässt, dem stehen zahllose Möglichkeiten an ungeahnten Abenteuern und wunderbaren Momenten offen. Anders zu sein und nicht mit dem Strom zu schwimmen, lohnt sich also. Es bietet einem die Chance, Dinge zu entdecken, die anderen Menschen verwehrt bleiben.

Das liebevoll bebilderte Kinderbuch ist zugleich eine Hommage der Frankfurter Autorin an ihren Lebenspartner. So manche Eigenschaft der beiden steckt auch in den Protagonisten Klunni und Kleo, nicht zuletzt Unpünktlichkeit und Orientierungslosigkeit. Doch aus eigener Erfahrung weiß Sara Bertsche, dass es am einfachsten, erfüllendsten und schönsten ist, der Unzulänglichkeit des anderen, ebenso wie der eigenen, mit einem Lachen zu begegnen und das Beste aus jeder chaotischen Situation zu machen.

Ein Sommer mit Klunni und Kleo steckt voller Charme, Humor und Glück. Federleichte Geschichten zum Vorlesen und Schmunzeln. Und wenn der Sommer schließlich vorbei ist, wünscht man sich, auch den Herbst mit den liebenswerten Figuren Klunni und Kleo verbringen zu dürfen.

Bibliografische Angaben:
Sara Bertsche
Ein Sommer mit Klunni und Kleo
ISBN: 978-3-86196-729-3
Hardcover, 24 Seiten, farbig bebildert, 13,90 Euro

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