Gegen das Bienensterben

Erst seit 2018 wird der Weltbienentag begangen – viel zu spät, wie wir finden, denn das Bienensterben ist schon viel länger ein verdammt wichtiges Thema. Bereits 2014 hat unsere Autorin Tamara Fischer mit ihrem farbig illustrierten und gebundenen Kinderbuch „Einpunktflügelmartha & Co“ darauf aufmerksam gemacht.

Zum diesjährigen Weltbienentag ist das Buch nun auch aus Taschenbuch erschienen, das sich hervorragend zur Arbeit zum Thema „Bienen“ in Kindergärten und Schulen eignet.

ISBN:  978-3-86196-860-3, Taschenbuch, 28 Seiten, farbig illustriert

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„Ich lebte wochenlang in der Geschichte“

„Der Wunsch, ein Buch zu schreiben, schlummert seit Jahren in mir. Ende 2017 entstand die Idee für den vorliegenden Roman in meinem Kopf und die Geschichte wollte unbedingt geschrieben werden.“

Das berichtet Monika Arend aus Wiehl, frisch gebackene Romanautorin, denn das Buch „Auszeit in die Liebe“ liegt druckfrisch vor ihr. 

Und darum geht es in dem 238 Seiten starken Roman: Die erfolgreiche Liebesromanautorin Julia Reuter hat von Männern die Nase gestrichen voll. Einzig ihr Jugendfreund Robert, genannt Romeo, ihre Muse, ihr Kummerkasten, steht noch hoch in ihrer Gunst. Auf den Spuren der Tagebucheintragungen ihrer Oma Marie reist Julia in das beschauliche Städtchen Fritzlar, um sich eine Auszeit zu gönnen. Hier lernt sie einen hochbetagten Maler kennen, der ihr Schlüssel zum Glück wird.

„Jede freie Minute füllte ich die Seiten am PC oder korrigierte meinen Entwurf“, berichtet Monika Arend über die Entstehung ihres ersten Buches. „Zwei beste Freundinnen betreuten mich telefonisch und so fiel ich nie in ein Loch. Ich lebte wochenlang in der Geschichte und am Schluss waren mir die Darsteller so vertraut, als wären es Freunde von mir.“ 

Eine Besonderheit des Buches sind übrigens die jedem Kapitel vorangestellten Rückblicke in die Zeit des Zweiten Weltkrieges, die ebenfalls in Fritzlar und in Köln spielen, den Orten des Romans. Diese Erlebnisse hat sich die Fremdsprachenkorrespondentin von ihren Tanten erzählen lassen. „Sie haben mir ihre Kriegserlebnisse bis ins letzte Detail geschildert, alles gegengelesen und mich jederzeit unterstützt. Nach fast 75 Jahren sind die furchtbaren Bilder immer noch in ihren Köpfen präsent.“

Inzwischen überarbeitet Monika Arend ihren zweiten Roman „Einmal Steinzeit … und zurück“, ebenfalls eine Liebesgeschichte, die noch im Herbst 2019 erscheinen soll.

Monika Arend: Auszeit in die Liebe
ISBN: 978-3-96074-049-0, Taschenbuch, 238 Seiten, 13,10 € 

Das Buch ist auch als eBook erhältlich.

Manka monka mier jetzt auch als Taschenbuch erhältlich

2009 ist die Original Hardcover-Ausgabe des Buches „Manka monka mier – komm, suchen wir ein Tier“ erschienen, nun haben wir auch eine Taschenbuchausgabe auf den Markt gebracht, da sich das Buch nach wie vor großer Beliebtheit erfreut und schon so machem Eltern- und Großelternteil einen „Knoten“ in die Zunge gezaubert hat. Sie glauben es nicht? Nun, dann versuchen Sie sich doch einmal an folgendem Reim:

Knixe, knaxe, knuxe, knuchen
lass ein Säugetier uns suchen
knixe, knaxe, knuxe, knufe
an vier Beinen trägt es Hufe
knixe, knaxe, knuxe, knocken
mag es gerne warm und trocken
knixe, knaxe, knuxe, knistel
schmaust auch manchmal eine Distel
knixe, knaxe, knuxe, knaare
meistens grau sind seine Haare
knixe, knaxe, knuxe, knaugen
weiß am Bauch, um Maul und Augen

Zwölf sehr unterschiedliche Tiere sind in dem Vorlesebuch zur Sprachförderung in Lern-Rate-Reimen verpackt und sollen, Zeile für Zeile, erraten werden. Das bringt Freude am Mitreimen, Spaß an den sinnfreien Wörtern und vermittelt nebenbei spielerisch Wissen um verschiedene Tierarten.

Reime haben einen wohltuenden Sprachrhythmus, sie haben eine Sprachmelodie. Durch die häufigen Wiederholungen entsteht ein Ritual. Und Rituale gehören zweifelsohne zum Leben, insbesondere zum Leben eines Kindes.

Durch die Möglichkeit, das Reimwort zu erraten, geschieht Sprachförderung und es wächst die Liebe zur Sprache. Kinder werden das Reimwort beim neuerlichen Lesen bald auswendig kennen und sich daran erfreuen, es gewusst zu haben. Viele Reimwörter werden sie ohnehin beim ersten Vorlesen erraten.

Die Koordinationsstelle für Lesen des Bundesministeriums für Unterricht, Kultur und Kunst Österreich hat das Buch auf die knapp bemessene Liste der empfehlenswerten (Bilder)bücher gesetzt.

Das Buch kann hier bestellt werden

Wohnung in Wien gesucht

Heute mal eine private Nachricht … denn es ist soweit – unsere Tochter Marie verlässt das elterliche Nest. Im Sommer geht es zum Studium nach Wien.

Deshalb suchen wir für sie und ihren Freund eine kleine, bezahlbare 2-Zimmer-Wohnung zum 1.7. oder 1.8.2019. Wir würden uns über Rückmeldungen riesig freuen … gerne per Mail unter info@papierfresserchen.de oder per Telefon unter 08382 9090344

Buchtipp zum Muttertag

Für alle Pflege- und Adoptivmütter haben wir heute einen ganz besonderen Buchtipp. „Mama & Papa, sagt es mir, wo komm ich nur wirklich her“ – ein sehr nachgefragtes Buch der Autorin und Familientherapeutin Judith Zacharias-Hellwig, das es als Taschenbuch und als Hardcover gibt.

„Mein zweites Buchprojekt behandelt das Thema Adoption. Auf einfühlsame und kindgerechte Art und Weise möchte dieses Buch für die Adoptionssituation sensibilisieren und Hilfestellung zum Einstieg in dieses hochsensible Thema leisten“, sagte die Fachfrau. „Als systemische Therapeutin und Familientherapeutin weiß ich, wie wichtig es für Kinder, aber auch Erwachsene mit Adoptionshintergrund ist, in Kenntnis darüber zu sein, wo ihre Wurzeln liegen, woher sie kommen, wer ihre leiblichen Eltern sind.“

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Indonesische Lizenzausgabe ist da!

Ende vergangener Woche erhielten wir Post vom Auswärtigen Amt … und haben uns darüber sehr gefreut. Denn das kleine Paket enthielt unsere erste indonesische Lizenzausgabe eines unserer Bücher: „Menemui Ornagutan Naik Kuris Roda“ lautet der indonesische Titel für Benni Overs Buch „Im Rollstuhl zu den Orang-Utans“.

Das Buchprojekt wurde betreut von der Deutschen Botschaft in Jakarta, die Bücher gehen an SchülerInnen und ausgewählte Kreise im Land, um auch vor Ort in Indonesien auf die Probleme, die Benni Over so wichtig sind, aufmerksam zu machen.

„Wiener Bezirkszeitung “ berichtet über Lesung

Über eine Lesung der erst 14-jährigen Lyrikerin Katharina Konrader hat jetzt die Wiener Bezirkszeitung berichtet. Beim Pensionistenklub Prater stellte die junge Wienerin Gedichte aus ihren beiden Büchern im Rahmen des zweiten österreichischen Vorlesetags vor.

Hommage an alle Väter – nicht nur zum Vatertag

„Papa ist der Beste“ heißt das zweite Buch der studierten Rehabilitationspädagogin und -wissenschaftlerin, Traumapädagogin und Kunsttherapeutin Ulrike Gammel, die in Dortmund beheimatet ist. Und dieses Buch, das nicht nur Kindern Freude bereitet, ist eine wahre Hommage an alle Väter. Denn dass Papa der Beste ist, kann viele Gründe haben: jede Umarmung, jede Hilfestellung offenbart die Liebe des Vaters zu seiner Tochter. Ulrike Gammels Buch macht neugierig, im eigenen Alltag nach Situationen zu suchen, die zeigen, warum der eigene Vater für das Kind der beste Papa ist. Und natürlich freuen sich Väter, zu hören, was sie so wertvoll macht. Zwei frei zu gestaltende Seiten ermöglichen es jeder Tochter, dem eigenen Vater einmal zu sagen, was ihn in ihren Augen so einzigartig macht.

„Papa ist der Beste“ ist nach „Alice auf der Suche nach Liebe“ das zweite Buch von Ulrike Gammel – sie illustriert ihre Bücher übrigens auch selbst -, das sich liebevoll mit dem Thema der Vater-Tochter-Beziehung befasst. Zu ihren Beweggründen, diese Bücher geschrieben zu haben, sagt sie: „Nicht immer haben Kinder die Möglichkeit, grundlegende positive Erfahrungen zu machen, die sie in ihrer Entwicklung stärken. Doch obwohl das Kindesalter eine prägende Phase ist, kann auch im Erwachsenenalter noch etwas verändert werden.“ Auch die Autorin machte beispielsweise erst im Erwachsenenalter die Erfahrung, was das Wort Liebe wirklich bedeutet. In einer väterlichen Umarmung war das Gefühl des Geliebtseins so groß, dass es bis heute anhält.

Solch wertvolle Momente versucht die Autorin, durch Kurz- und Kindergeschichten oder mit anderen kreativen, künstlerischen Methoden für sich festzuhalten. Dabei ist es selten die Intention, dass am Ende eine Geschichte stehen muss. „Diese sind, meist beim Aufwachen, einfach da und ich muss sie nur noch aufschreiben“, sagt Ulrike Gammel. Die Geschichten von „Alice auf der Suche nach der Liebe“ und „Papa ist der Beste“ sind ein Geschenk an den Menschen, der ihr die Erfahrung ermöglicht hat.

Ulrike Gammel: Papa ist der Beste – ISBN: 978-3-86196-853-5 – farbig bebildert, 30 Seiten

Ulrike Gammel: Alice auf der Suche nach Liebe – ISBN: 978-3-86196-844-3 – farbig bebildert, 30 Seiten

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GUDRUN GÜTH – LYRIKERIN MIT DEM BLICK FÜRS FEINE

Ehrenamtliche Tätigkeit für die Neue Literarische Gesellschaft Recklinghausen und für den Kulturpott Ruhr, Durchführung von Schreibworkshops an Schulen, Kooperation mit bildenden Künstlern und dem Atelierhaus Recklinghausen – Gudrun Güth aus Waltrop ist in der literatur- und kulturschaffenden Szene Nordrhein-Westfalens schon lange kein unbeschriebenes Blatt mehr. Sie kann auf zahlreiche Veröffentlichungen in Anthologien sowie bei WDR und NRD blicken und hat bereits verschiedene Literaturpreise eingeheimst.


Nun hat die ehemalige Lehrerin, die seit 2013 im Ruhestand ist, einen Gedichtband herausgegeben: „Mit kalten Ohren an Birkenstämme gelehnt“ vereint Alltags- und politische Lyrik und greift Sehnsüchte, Erinnerungen und Visionen – gesellschaftliche Realitäten auf. Das Buch, das in vier Kapitel aufgeteilt ist, wurde zudem mit Fotografien des Fotografen Helmut Schütz aus Haltern bebildert. Viele Gedichte Güths vereinen Natur- und Industrieimpressionen, so wie sie sich im Ruhrgebiet darstellen, mit persönlichen Reaktionen, andere setzen sich auf poetische Art mit Fremdenfeindlichkeit, Asylsuche, Hunger, Gewalt und (Natur)Katastrophen auseinander, aber nicht dystopisch, sondern mit dem Schimmer der Hoffnung.


Nach „Spike Dickus & Co“, Geschichten über ganz besondere Tiere zum Vorlesen oder Selbstlesen, ist dies bereits das zweite Buch der Autorin, die ihre Werke auch bei Lesungen einer breiten Öffentlichkeit vorstellt.

Gudrun Güth: Mit kalten Ohren an Birkenstämme gelehnt
ISBN: 978-3-96074-046-9 – farbig bebildert, 116 Seiten

Auch der „Donaukurier“ berichtet über Benni Overs Bücher

Über eine Lesung von Benni und Klaus Over in der Johann-Nepomuk-von-Kurz-Schule in Ingolstadt berichtete jetzt der Donaukurier. Dort heißt es über Bennis Engagement:
„Bei diesen Abenteuern ist es kein Wunder, dass die Kinder noch lange nach dem offiziellen Teil des Vortrags viele Fragen stellen. Mit unerwarteter Selbstverständlichkeit sitzen sie neugierig um Benni und seinen Rollstuhl herum auf dem Boden, lauschen den Erzählungen, malen ihm Bilder oder werfen einen ersten Blick in ihr frisch erworbenes Buch über Henrys affenstarke Geschichte.“

Den ganzen Artikel zu lesen, lohnt!

Mord und Liebe inklusive bei Urlaub in der Türkei

Juliane, waschechte Kölnerin, ist der Meinung, dass ihre Beziehung zu Mark in letzter Zeit nicht mehr ganz so prickelnd ist, der bevorstehende Karneval ihr im Voraus schon Kopfschmerzen bereitet und sie unbedingt Sonne und Ruhe braucht. So beschließt sie, in die Türkei zu reisen – zum Entsetzen ihrer Freunde, allen voran Mark. Die Sache mit dem Relaxen ist jedoch in diesem Urlaub nicht so ganz einfach, denn als eine Dame des ewig Nadel schwingenden Strickklubs hinterrücks ermordet wird, ist es mit der Ruhe im Hotel schnell vorbei.


Renate Hemsen, ebenfalls waschechte Kölnerin, ist mit „Mord und Liebe inklusive“ ein heiterer und kurzweiliger Krimi gelungen, der an einem Urlaubsort an der Türkischen Riviera spielt. Natürlich erfährt der Leser in diesem unterhaltsamen Buch auch viele interessante Dinge über die Sehenswürdigkeiten der Region. Der Roman spricht die Generation 60+ an und hält auch das ein oder andere amouröse Abenteuer bereit. Nicht zuletzt lernt Juliane selbst einen Mann Ende 60 kennen, der ihr zunächst ziemlich auf die Nerven geht.

„Mord und Liebe inklusive“ ist das zweite Buch der 1940 geborenen Autorin. Im Herbst des vergangenen Jahres veröffentlichte Renate Hemsen einen Kurzgeschichtenband mit dem Titel „Der Kater, der niemals klaute“, dessen Erzählungen sich an Jung und Alt gleichermaßen richten. Über ihr neues Werk sagt die Autorin, die selbst gerne reist: „Bei unseren Reisen standen nicht nur Relaxen und Faulenzen auf dem Programm, sondern auch interessante Ausflüge, die ich Freunden und Bekannten stets ausgiebig geschildert habe. So kam ich auf die Idee, nicht nur die Ausflüge zu beschreiben, sondern sie mit einer Geschichte zu verbinden. Da ich selbst gerne Kriminalromane lese, die allerdings nicht zu blutrünstig sein dürfen, sollte ein kleiner Mord enthalten sein und natürlich durfte ein bisschen Liebe ebenfalls nicht fehlen.“

Renate Hemsen
Mord und Liebe inklusive – Roman

ISBN: 978-3-96074-050-6, Taschenbuch 118 Seiten.

Das Buch ist auch als eBook erhältlich.

Autobiografischer Roman zeigt dramatisch Fatalität von Suchterkrankungen auf

Inge ist 17, als sie Rolf, den erfolgreichen, charismatischen Architekten aus großbürgerlichem Hause kennenlernt. Ende der 60er Jahre teilen sie eine Leidenschaft miteinander – die Leidenschaft für Autorennen auf dem Nürburgring. Er ist Rennfahrer, Ehemann, Vater … und zwölf Jahre älter als sie. Nach einem Rennen wird aus der Beifahrerin Inge die Geliebte … und die beiden ein heimliches Liebespaar. Doch im Alltag hat ihre Beziehung keine Chance. Schließlich gilt es für Rolfs Familie, gesellschaftliche Konventionen zu wahren …


Das Buch „Demontage“ von Ingeborg Lange, die in Herzogenrath beheimatet ist, ist ein autobiografischer Roman, der tief unter die Haut geht. Über mehr als 20 Jahre hinweg nimmt der Leser teil an dem Leben von zwei Menschen wie Du und ich. Denn Inge und Rolf begegnen sich über Jahrzehnte hinweg immer wieder in verschiedenen Lebenssituationen – sie können nicht miteinander, aber auch nicht ohne einander leben. Und ihre Leben sind geprägt von Abhängigkeiten: von Rolfs Abhängigkeit von gesellschaftlichen Verpflichtungen und dem Alkohol, dem er verfällt und der ihn letztendlich völlig zerstört, weil er an der Diskrepanz zwischen dem, was er glaubt, darstellen zu müssen, und dem, was er wirklich ist, zerbricht. Zum anderen aber auch von der Abhängigkeit Inges von diesem Mann, den sie liebt … und doch nicht halten und retten kann.


Ingeborg Langes autobiografischer Roman handelt von ihrer Beziehung zu diesem Mann – mit all ihren Höhen und Tiefen – und der ausweglosen Dramatik der Suchterkrankung ihres Lebensgefährten, der 2002 starb. Das Buch entstand 2003, als die Autorin nach dem Tod ihres Partners versuchte, diese seelische Belastung auf irgendeine Art zu verarbeiten.

„Mein Buch schildert die Grausamkeit und letztendlich auch die Ausweglosigkeit einer Sucht und den Kampf der Frau, nicht selbst mit in diese tödliche Spirale hineingerissen zu werden“, sagt Ingeborg Lange über ihr Buch. „Es zeigt auch, dass Alkoholismus in unserem Land viel zu milde beurteilt wird, dass die Gefahr, an dieser Sucht zu erkranken, gerne heruntergespielt wird, und dass man im öffentlichen Leben dem Genuss von Alkohol kaum ausweichen kann, ohne als ungesellig oder schrullig zu gelten.“

Ingeborg Lange
Demontage – Ein autobiografischer Roman

ISBN: 978-3-96074-048-3, Taschenbuch 256 Seiten.

Das Buch ist auch als eBook erhältlich.

„Blätterwerk“ nimmt Benni Overs Bücher ins Visier

„Blätterwerk – Das Online-Magazin“, erschienen im Buch Verlag Kempen (BVK), hat sich jetzt in seiner Ausgabe zum Thema „Nachhaltigkeit“ ausführlich mit den beiden Büchern unseres Autors Benni Over beschäftigt. In dem Bericht heißt es u.a.: „Benni ist mit seinem Projekt längst bei den alles überlagernden Themen „Klimawandel“ und „Menschenrechte“ angekommen und motiviert, weiterzukämpfen.“

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Ein illustriertes Märchen von Cornelia Dunker

Zu gerne würde Florentine die Märchen aus dem Buch, das die Großmutter ihr zum Geburtstag schenkte, lesen. Nur ein einziger Buchstabe fehlt ihr noch dazu … und sicherlich würde die Mutter helfen, wenn … Ja, wenn sie nicht gerade an diesem schönen Tag gestritten hätten. Ausgerechnet an Florentines Geburtstag. Nie und nimmer wird das Mädchen seiner Mutter verzeihen! Lieber versucht sie auf eigene Faust, das Märchen mit der Hexe Baba Jaga zu entziffern. Doch das Spiel mit dem Märchenbuch und dem bunten Luftballon scheint plötzlich kein Spiel mehr zu sein.

Geschichten kann man auf verschiedene Arten erzählen. Das weiß niemand besser als die Autorin Cornelia Dunker aus Wustermark in Brandenburg. Und so erzählt sie in ihrem neuen Buch „Der verzauberte Luftballon“ das Märchen und das kleine Mädchen Florentine gleich zweimal – in Form einer märchenhaften Erzählung … und als Gedicht. Gemeinsam mit Evelin Zierau steuert die Autorin auch die Illustrationen zu dem Buch bei – coloriert und als Ausmalbilder.

„Der verzauberte Luftballon“ ist das zweite Buch der selbstständigen Heilpraktikerin Cornelia Dunker. Bereits 2017 veröffentlichte sie die Geschichte des kleinen Hasen „Wildhäschen in Gefahr“, in der es darum geht, dass ein Mädchen bei einem Spaziergang mit seinem Hund ein verlassenes Hasenjunges findet und dieses aufzieht.

Cornelia Dunker: Der verzauberte Luftballon

ISBN: 978-3-86196-815-3, Taschenbuch, 56 Seiten, farbig illustriert und mit Ausmalbildern, 10,90 € – Das Buch ist auch als eBook erhältlich.

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Neue Osnabrücker Zeitung berichtet über „Wille“

Die Neue Osnabrücker Zeitung berichtete jetzt über das neue Kinderbuch von Mathias Meyer-Langenhoff „Wille und das Ungeheuer vom Vechtesee“.

In der Rezension heißt es: „Mathias Meyer-Langenhoff, der als  Lehrer für Pädagogik und Psychologie einer Berufsschule in Nordhorn arbeitet, ist es mit dem Kurzkrimi gelungen, eine spannende Detektivgeschichte für Kinder ab neun Jahren zu entwickeln. Die Schauplätze in und um Nordhorn kann der junge Leser schnell wieder erkennen, tragen sie doch zumeist reale Namen.“

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Maron Fuchs – Slammerin und Schriftstellerin

Das Wirken unserer Autorin Maron Fuchs stellt das online-Magazin „Onetz“ in den Mittelpunkt eines umfangreichen Berichtes. Dabei ist Maron Fuchs, die 2014 mit ihrem Buch „Eisige Kälte“ ihre erste Veröffentlichung in Papierfresserchens MTM-Verlag hatte, nicht nur als Schriftstellerin unterwegs, wie das Magazin betont, sondern auch als Poetry-Slammerin – und das gleich mit rund 200 Auftritten in rund vier Jahren.

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Mehr über Maron Fuchs und ihre Bücher erfahren.

„Eisige Kälte“ – ein spannendes Drama – war der erste Roman, den die junge Schriftstellerin Maron Fuchs in Papierfresserchens MTM-Verlag veröffentlichte. Sie greift hier höchst brisante Themen auf, die (leider) nach wie vor nichts an ihrer Aktualität verloren haben:
Gewalt, Grausamkeit und Misshandlungen.

„Irgendwann einmal schreibe ich ein Buch!“

„Irgendwann schreibe ich mal ein Buch!“ Diesen Satz hat die Familie der frisch gebackenen Autorin Jennifer Willert in der Vergangenheit oft gehört. Aber erst vor ungefähr zwei Jahren begann sie, ihren Traum tatsächlich in die umzusetzen. Herausgekommen ist ein Buch, das sich auf fantastische und verständnisvolle Weise dem Thema Pubertät nähert. „Jolanda und die Feuerblume“, lautet der Titel des rund 126 Seiten starken Buches, Ende Februar auf der didacta in Köln, Europas größter Bildungsmesse, vorgestellt wurde.

Jolanda ist ein Elfenmädchen und lebt mit ihrem Vater, König Isedom von Eilisvors, im Elfenreich. Durch einen Zufall lernt sie die in Not geratenen Zwerge Morgrim und Mendri kennen und beschließt, den beiden zusammen mit ihrem besten Freund, dem Waldelf Jakob, zu helfen. Gemeinsam suchen sie den Prinzen des Zwergenlandes, der entführt wurde, kämpfen gegen das Böse und müssen viele gefährliche Abenteuer bestehen. Zeitgleich – und ausgelöst durch Jolandas Entscheidung, den Zwergen beizustehen –, wird eine weitere Veränderung in Gang gesetzt. Denn nun muss sich Jolandas Vater seiner Vergangenheit stellen. Er trifft auf seinen alten Freund Moroh, den Herrscher des Zwergenlandes, den er seit vielen Jahren nicht gesehen hat. Alte Wunden brechen auf, aber es ergibt sich nun auch die Chance, einen alten und dramatischen Streit für immer beizulegen …

„Ich habe meiner Tochter schon immer frei erfundene Geschichten erzählt“, berichtet die Autorin, die in Unterleinleiter im Landkreis Forchheim beheimatet ist. Bei Spaziergängen im Wald erzählte sie ihr von Zwergen, Gnomen und Elfen. Und wirft im Gespräch ein: „Ich selbst glaube auch an Naturgeister, vielleicht fällt es mir deshalb so leicht, Geschichten zu erfinden.“ Auch das Thema hat viel mit ihrem eigenen Leben zu tun: „Meine Tochter, die jetzt fast zehn Jahre alt ist, nähert sich in großen Schritten den Anfängen der Pubertät. Und so lag es nahe, dieses Thema aufzugreifen und in einem Buch zu verarbeiten.“ Schon nach ein paar Tagen des Schreibens an ihrem Erstlingswerk merkte Jennifer Willert, mit welcher Hingabe und Begeisterung sie sich diesem widmen konnte. Es gab plötzlich nichts Wichtigeres mehr in ihrem Leben, als zu schreiben. Inzwischen arbeitet die selbstständige Physiotherapeutin bereits an ihrem dritten Buch.

Jennifer Willert: Jolanda und die Feuerblume

ISBN: 978-3-86196-838-2, Taschenbuch, 126 Seiten, 10,90 € – Das Buch ist auch als Hardcover und als eBook erhältlich.

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Gefängnis Einsamkeit: Karin Mitschke schreibt über ihr Leben

Karin Mitschke hatte nie den lang gehegten Traum, Schriftstellerin zu werden. Ihr Erstlingswerk „Irgendwie EINSAM“ hat absolut spontan während eines Urlaubs auf Mallorca seinen Anfang genommen.

Wie durch eine innere Stimme getrieben, hat sich die Autorin plötzlich an ihren Laptop gesetzt und mit dem Schreiben begonnen. Es ist ihre eigene Geschichte geworden. Karin Mitschke, die heute in Lindau am Bodensee beheimatet ist, greift ganz persönliche, alltägliche, schöne und schwierige Situationen aus ihrem Leben auf und verarbeitet sie zu Geschichten mit hintergründigem Humor. „Ein komisch-ernstes Buch“ ist der Untertitel des Buches, und ernst ist tatsächlich das Leitthema, um das sich alles dreht: die Einsamkeit. Karin Mitschke schreibt mit leiser Ironie, die immer auch in einem Schuss Selbstironie mündet. Dadurch schafft sie es, das für sie selbst manchmal durchaus belastende Thema auf eine Art zu verpacken, dass dem Leser die Freude am Weiterlesen und das Schmunzeln erhalten bleiben. 

Eine alleinstehende Frau in mittleren Jahren, von Beruf Lehrerin, steht kurz vor dem Burnout, als sie zu einem ruhigen Urlaub auf Mallorca aufbricht. Sie will sich bewusst Ruhe gönnen, unterschätzt aber ein Stück weit, dass ein Gefühl immer in ihrem Gepäck mitreist: das Gefühl der Einsamkeit. Ihr ist klar, dass diese Situation teilweise selbst herbeigeführt ist, um schwierigen Situationen aus dem Wege zu gehen. Diese Strategie, inneren Schmerz und Verletzungen zu umgehen, begleitet die Protagonistin schon lange. In intensiver Selbstbeobachtung beschreibt sie dem Leser ihre Versuche, mit ihren Mitmenschen in Kontakt zu kommen und ihr Scheitern. Am Ende lässt sich aber auch erkennen, wie durch das Schreiben eine Entwicklung in Gang kommt, die Lösungswege aus der Einsamkeit aufzeigt. 

Karin Mitschke hat als Lehrerin, Naturcoach und bekennende Buddhistin im Laufe ihres Lebens schon an verschiedenen Orten gelebt und gelehrt. Ihr unsteter Geist befasst sich viel mit Regeln, die sie nach eigener Aussage ablehnt, mit Meditation, Selbstreflexion und dem Kosmos. Die Mutter einer erwachsenen Tochter geht offensiv mit ihrer Einsamkeit um, man könnte fast meinen, sie kokettiert ein wenig damit. „Irgendwie EINSAM“ liest sich spannend und leicht, viele Leser werden sich in manch einer Situation selbst wiederfinden. Karin Mitschkes nächstes Projekt ist schon in Planung – man darf sich darauf freuen.

Bibliografische Daten:
Karin Mitschke
Irgendwie einsam
ISBN: 978-3-96074-032-2
Taschenbuch, 166 Seiten

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